Dienstag, 21. Dezember 2010

KINO - MEINE FRAU, UNSERE KINDER UND ICH

wj Aurich. Gerade noch rechtzeitig vor Weihnachten kehrt die liebenswert-chaotische Familie Focker zurück auf die Kinoleinwand. Nach "Meine Braut, ihr Vater und ich" (2000) und "Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich" (2005) kommen in "Meine Frau, unsere Kinder und ich" nun die jüngsten Sprösslinge des Focker-Clans zum Zug. Gaylord und Pam Focker sind inzwischen stolze Eltern von Zwillingen. Doch die "Little Fockers" - so der englische Originaltitel des Films - verursachen nicht halb so viel Wirbel wie der mal wieder stets um gute Ratschläge bemühte Schwiegerpapa Jack Byrnes. 

Auch im dritten Teil der Familiensaga sind es vor allem die beiden Hauptdarsteller Ben Stiller und Robert De Niro, die für die Akzente sorgen. An ihr hohes Niveau aus Teill eins reichen sie dabei allerdings inzwischen nur noch selten heran.

Nett anzuschauen, aber nicht mehr so doll wie Teil 1
(Kinostart: 23. Dezember 2010. Trailer: Universal Pictures)

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Porträt Heike Schüller

Visionäre Projektstelle macht Schule
wj Aurich. Ihre Stelle empfindet Heike Schüller nach eigenem Bekunden durchaus als "visionär." Dass sie als diplomierte Kulturwissenschaftlerin und Theaterpädagogin im Auftrag der Kirche an Schulen tätig ist, dürfte eine in der Tat ziemlich einmalige Konstellation sein. Allerdings trägt ihre Arbeit inzwischen reichlich Früchte.
(Vollständiger Artikel in der Evangelischen Zeitung 1/2011)

KINO - DIE CHRONIKEN VON NARNIA - DIE REISE AUF DER MORGENRÖTE

wj Aurich. Nach dem "König von Narnia" (2005) und "Prinz Kaspian von Narnia" (2008) läuft mit "Die Reise auf der Morgenröte" aktuell die dritte Verfilmung der "Chroniken von Narnia" aus der Feder des britischen Schriftstellers C.W. Lewis in unseren Kinos an. Dieses Mal verschlägt es Lucy und Edmund Pevensie auf ein Schiff namens "Morgenröte". Mit dem nimmt König Kaspian Kurs auf eine einsame Insel, um dort sieben verbannte Lords zu befreien.

Trotz spektakulärer Effekte eine doch eher hölzerne Story
(Kinostart: 15. Dezember 2010, Trailer: Foxfilm)

Dienstag, 7. Dezember 2010

KINO - RAPUNZEL NEU VERFÖHNT

wj Aurich. Für ihren nunmehr 50. abendfüllenden Animationfilm haben sich die Disney Studios wieder einmal bei den Gebrüdern Grimm bedient. Allerdings ist in "Rapunzel neu verföhnt" die klassische Märchenvorlage gewohnt frei interpretiert worden. Die deutschen Synchronsprecher  der beiden Protagonisten wurden kurzfristig noch einmal ausgetauscht. In der endgültigen Fassung sind die Stimmen von Alexandra Neldel und Moritz Bleibtreu zu hören.

Gewohnt solide inszenierter Disney-Vorweihnachtsspaß
(Kinostart: 09. Dezember 2010. Trailer: Disney)



Samstag, 4. Dezember 2010

"MUPPET SHOW" AUF DVD

wj Aurich. "Jetzt tanzen alle Puppen, macht auf der Bühne Licht...." Lange mussten die Fans warten. Nun endlich gibt es die erste Staffel der legendären "Muppet Show" auf DVD zu kaufen. Neben Frosch Kermit, Miss Piggy, Fozzie Bär & Co. darf man sich auf viele illustre Gaststars freuen. Mit von der Partie sind u.a. Charles Aznavour, Twiggy, Peter Ustinov, Mummenschanz sowie in einer eigens für den deutschen Markt produzierten Folge Mary Roos. Als Bonusmaterial bietet die aus insgesamt vier DVD's bestehende Box einige - zumindest in Deutschland - bisher unveröffentlichte Szenen und einen speziellen "Muppet Modus", der interessante Hintergrundinformationen zu den einzelnen Folgen liefert. Bild- und Tonqualität sowohl der englischen Original- als auch der deutschen Synchronfassung sind angesichts der weit über 30 Jahre, die das Material inzwischen auf dem Buckel hat, mehr als akzeptabel.

Auch nach über 30 Jahren immer noch zauberhaft 
(04. Dezember 2010. Trailer: Muppets Studios)

Mittwoch, 1. Dezember 2010

KINO - OTTO'S ELEVEN

wj Aurich. Nach den Erfolgen von „7 Zwerge – Der Wald ist nicht genug“ und „7 Zwerge – Männer allein im Wald“ kehren Otto Waalkes und Regisseur Sven Unterwaldt rechtzeitig vor Weihnachten mit jeder Menge deutscher Stars auf die Kinoleinwand zurück. „Otto's Eleven“ lautet der Titel des Films, in dem neben der ostfriesischen Komikerlegende unter anderem noch Mirco Nontschew, Rick Kavanian, Olli Dittrich, Max Giermann ("Switch Reloaded"),  Sky du Mont sowie "Germany's Next Topmodel 2009"-Siegerin Sara Nuru mitwirken. Das Star-Ensemble bietet den gewohnt bewährten Slapstickhumor wie man ihn bereits aus früheren Otto-Filmen zur Genüge kennt.

Wer Ottos Humor mag, dürfte auf seine Kosten kommen
(Kinostart: 2. Dezember 2010. Trailer: Warner Bros.)

Dienstag, 23. November 2010

KINO - SAW 3D - VOLLENDUNG

wj Aurich. „Jigsaw“ John Kramer lässt wieder einmal die Sägeblätter rotieren. In der nunmehr siebten Auflage des Horrorspektatkels „Saw“ soll der Nervenkitzel dank aufwendiger 3-D-Technik noch einmal eine weitere Steigerung erfahren. Allerdings klappt das mit dem zusätzlichen Kick aufgrund des vorhersehbaren Strickmusters der Geschichte lediglich bedingt.

Optisch 3-D - inhaltlich allerdings ziemlich eindimensional
 (Kinostart am 25. November 2010. Trailer: Kinowelt)

Dienstag, 16. November 2010

KINO - HARRY POTTER U.D. HEILIGTÜMER DES TODES 1

wj Aurich. Es geht auf die Zielgerade. "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" heißt der siebte und letzte Band der Fantasyreihe um den alllseits beliebten und weltweit verehrten Zauberlehrling aus der Feder der britischen Schriftstellerin Joanne K. Rowling. Die Leinwandversion des großen Finales wird sich allerdings noch einmal ganz schön in die Länge ziehen. Denn insgesamt gibt es davon zwei Teile. Der erste läuft in dieser Woche in unseren Kinos an.

Für Fans sicher o.k., insgesamt aber viel zu langatmig
(Kinostart am 18. November 2010. Trailer: Warner Bros.)

Dienstag, 9. November 2010

KINO - EINFACH ZU HABEN

wj Aurich. Bist du solo, will keine Sau etwas mit dir zu tun haben. Sobald du aber ein Date am Start hast, wirst du im Handumdrehen plötzlich auch für alle anderen zu einem interessanten Objekt der Begierde. Diese seltsame und bisweilen sogar leidvolle Erfahrung muss Emma Stone in der Teenager-Komödie "Einfach zu haben" machen.

Lohnt allein wegen der glänzenden Hauptdarstellerin
(Kinostart am 11. November 2010. Trailer: Sony)

Sonntag, 7. November 2010

Bülent Ceylan - Ganz schön turbülent

Ein positiver Beitrag zur Völkerverständigung
wj Aurich. Auf der einen Seite gelten Witze über Ausländer als unschicklich und rassistisch. Auf der anderen Seite wäre es aber mindestens genauso fatal, komplett darauf verzichten zu wollen, weil auch das als eine Form von Ausgrenzung aufgefasst werden könnte. Jemand, der sich in diesem Spannungsfeld bestens auskennt, ist der in Mannheim als Sohn einer deutschen Mutter und eines türkischen Vaters aufgewachsene Bülent Ceylan. Am vergangenen Freitag trat der mehrfach preisgekrönte Komödiant in der Auricher Sparkassenarena auf und machte dabei dem Motto seines aktuellen Programms „Ganz schön turbülent“ wirklich alle Ehre.

Sein persönliches Umfeld ist für Bülent Ceylan nach eigenem Bekunden ein ständiger Quell der Inspiration. Die Hosen im Hause Ceylan hat danach wohl eindeutig Mutter Hilde an. Vater Ahmet, der 1958 als Gastarbeiter nach Deutschland kam, trägt das vermeintliche Matriarchat allerdings mit südländischer Fassung und Gelassenheit. Während er es sich in der Hängematte gemütlich macht, darf seine Gattin eine mit Erde schwer beladene Schubkarre durch den Garten schieben. Das muss auch so sein. Schließlich handelt es sich um „Muttererde“, wie Ahmet achselzuckend feststellt. Neben den Eltern ist für Bülent außerdem sein sehr auf deutsche Tugenden bedachter Großvater prägend gewesen. Auf die Frage, was eigentlich genau typische deutsche Tugenden sind, pflegte der Opa stets zu antworten: „Das was Türken nicht können!“ Spannungen mit dem Vater waren da fast vorprogrammiert, und oft musste der kleine Bülent die Folgen ausbaden. Als er sich für Radrennen zu interessieren begann und der Opa ihm begeistert die Mannheimer Sportlegende Rudi Altig nahe zu bringen versuchte, musste Papa den armen Sohn erst einmal auf einem Maulesel durch die Gegend scheuchen, bloß damit er nicht auf dumme Gedanken kommen und sich womöglich „falsche“, weil hochgradig „untürkische“ Vorbilder aufbauen würde.

Was diese Doppelstrategie am Ende bei Bülent Ceylan angerichtet hat, wurde am Freitag besonders anhand einer Geschichte deutlich, in der der Komödiant eine Alltagssituation aus dem Supermarkt schilderte, die sicherlich viele von uns kennen. Man hat sich gerade einen Einkaufswagen gezogen und bemerkt, dass ein oder mehrere Vorgänger ihren Unrat wie zum Beispiel Zettel, Verpackung, Blätter und dergleichen darin haben liegen lassen. Statt es einfach in einen Papierkorb zu verfrachten, verfährt ein guter deutsche Kleinbürger wie folgt: Er packt das Zeug in den nächsten Einkaufswagen, damit sich nicht nur er, sondern auch andere sich darüber aufregen können. Bülent Ceylan trieb dieses Spielchen weiter auf die Spitze, indem er einen auf diese Weise von ihm verärgerten nachfolgenden Supermarktkunden dreist entgegnete: „Unverschämtheit! Das ist bestimmt wieder ein Türke gewesen.“

Solche permanenten Perspektivenwechsel sind kennzeichnend für das Programm des gebürtigen Mannheimers, auch wenn er in seine verschiedene Rollen schlüpft. Eine der von ihm verkörperten Charaktere ist der türkische Ladenbesitzer Aslan, der in seinem Geschäft absichtlich ein paar Glühbirnen herausgeschraubt hat, weil das Obst in der Auslage im schummrigem Dämmerlicht frischer aussieht. Warum seine Tochter ausgerechnet mit einem Ostdeutschen zusammen ist vermag er nicht nachzuvollziehen. Jedenfalls wird er nicht müde, über die „Ossis“ herzuziehen, wobei angesichts einiger seiner Aussagen selbst manch' erzkonservativer „Wessi“-Stammtisch glatt verstummen würde. Spätestens wenn er über den schreckliche sächsische Dialekt herzieht, wird das für Aslan jedoch zum Bumerang, da seine Aussprache ebenfalls alles andere als korrekt ist und er statt Spaß z.B. permanent „Schepass“ sagt.

Den Mannheimer Dialekt hat er Bülent Ceylan ganz nach dem Vorbild der Mama aber mindestens genauso exzellent drauf. Obwohl er sich zu seinen heimatlichen Wurzeln bekennt, hindert ihn dies keineswegs daran, ab und an sich und seine deutschen Landsleute ein bisschen auf die Schippe zu nehmen. So versuchte er am Freitag als Mannheimer Prolet Harald dem Auricher Publikum zu erklären, wie man durch mehr oder weniger geschicktes Schlackern der Beine vermeidet, sich am Hintern oder an anderen ähnlich verfänglichen Körperstellen zu kratzen. Die Sache hatte lediglich den kleinen Schönheitsfehler, dass die Schlackerbewegung erst recht auffällig und zum Brüllen komisch aussah. Immerhin erfuhren die Ostfriesen dadurch nebenbei, welches Wort die Mannheimer für „Pinkeln“ verwenden. Sie nennen das „Brunzen“. Die entsprechende plattdeutsche Vokabel „Miegen“ hat sich Bülent Ceylan seit Freitag auch angeeignet. Er ging nämlich im Verlaufe des Abends immer wieder auf Reaktionen und Aktionen der Zuschauer ein. In einem Falle unterbrach er sogar sein Programm, um abzuwarten, bis jemand von seinem Toilettengang zurück gekehrt war. Ceylan nahm den vom tosenden Applaus der Zuschauer zunächst sichtlich verblüfften Mann persönlich an der Eingangstür in Empfang und geleitete ihn an seinen Platz. Die Aktion hatte trotzdem nicht einen Hauch von Peinlichkeit an sich, wie überhaupt festzustellen war, dass der gesamte Abend rundum locker und unverkrampft ablief. Bülent Ceylan ist ein Mensch, der ausgesprochen authentisch und erfrischend ungekünstelt rüberkommt. Da kann man dann getrost über die ein oder andere Plattitüde hinwegsehen. Im Kern hat Ceylan die typischen Schwächen und Macken von Deutschen und Türken gleichermaßen gut getroffen und sie dabei so liebevoll verpackt, dass beide Seiten herzlich darüber ablachen können. Insofern ist sein Programm auch und gerade ein positiver Beitrag zur Völkerverständigung.
(Ostfriesische Nachrichten vom 08. November 2010)

Mittwoch, 3. November 2010

Lothar Englert - "Friesische Freiheit"

Egoistisches Machtstreben untergräbt Freiheit
wj Wallinghausen. „Die gefährlichsten Feinde der Friesen sind die Friesen selbst“ - dieser provokante Spruch ziert im Untertitel das neue Buch von Lothar Englert (auf dem Foto zusammen mit seiner Frau Therese). In seinem historischen Roman „Friesische Freiheit“ beschäftigt sich der Autor mit den politischen Geschehnissen in und um Ostfriesland im 14. Jahrhundert. Am Mittwoch, 3. November findet im Auricher Historischen Museum die Premierenlesung statt. Beginn ist um 19.30 Uhr.
(Vollständiger Bericht in den Ostfriesischen Nachrichten vom 03. November 2010)

KINO - MACHETE

wj Aurich. Filme wie „From Dusk Till Dawn“(1996) oder „Sin City“ (2005) haben ihm längst Kultstatus beschert. Aktuell präsentiert Regisseur Robert Rodriguez mit „Machete“ seinen neuesten cineastischen Streich. Und auch der ist wieder nichts für schwache Nerven.

Brutalo-Action mit gelungenen B-Movie Reminiszenzen
(Vollständige Kritik in den Ostfriesischen Nachrichten vom 06. November 2010. Trailer: Sony Pictures)

Montag, 1. November 2010

"Status Quo" und "Spider Murphy Gang"

Schörkelloser Rock'n'Roll-Doppelpack
wj Emden. Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht? Mit schnörkellos dargebotenem Rock bescherten die musikalischen Urgesteine „Spider Murphy Gang“ aus Bayern und „Status Quo“ aus England rund 3000 Zuschauern am Sonnabend in der Emder Nordseehalle eine rauschende Rock'n'Roll-Party. Die ostfriesischen Fans kamen dabei in den Genuss jeder Menge bekannter Hits, deren Refrains sie oft selber aktiv mitgestalten durften.
(Vollständiger Bericht in den Ostfriesischen Nachrichten vom 01. November 2010)

Historische Dampflok 41 360

Sonnabend mit Diesel, Sonntag mit Dampf
wj Aurich/Emden. Eine historische Dampflok brachte am Sonntag. 31.Oktober rund 200 Passagiere auf der Schiene wohlbehalten von Emden nach Aurich. Tags zuvor hatte auf der selben Strecke eine Diesellokomotive einspringen müssen. Die Dampflok war aufgrund eines Schadens am Kompressor in Rheine liegen geblieben. Nichtsdestotrotz nutzten auch am Sonnabend rund 200 Passagiere die seltene Möglichkeit, einmal mit dem Zug von Emden nach Aurich - und gegebenenfalls wieder zurück nach Emden – fahren zu dürfen.
(Vollständiger Bericht in den Ostfriesischen Nachrichten vom 01. November 2010)

MUSICAL - "Tempus fugit"

Was ist Zeit und wie kann man sie fassen?
wj Aurich. Mit Superlativen soll man ja vorsichtig umgehen. Allerdings hat sich das Musical „Tempus Fugit“, das am vergangenem Sonnabend in der Auricher Stadthalle Premiere feierte, ohne jegliche Übertreibung das Prädikat „Mammutprojekt“ vollauf verdient. In zwei Jahren haben mehr als 100 Personen unterschiedlichster Generationen und Institutionen daran gearbeitet. Und auch wenn am Ende rein inhaltlich gesehen mehr Fragen als Antworten geblieben sind, darf man das Projekt nichtsdestotrotz getrost als gelungen bezeichnen.
(Vollständiger Bericht in den Ostfriesischen Nachrichten vom 01. November 2010)

BÜHNE - "Holl di still!"

Viel Gerede um schweigsames Kind
wj Aurich. Wer Verwandte hat, braucht keine Feinde. Diese Erkenntnis steckt auch in dem satirischen Volksstück „Schweig, Bub!“ von Fitzgerald Kusz. Eine aufgefrischte plattdeutsche Version mit dem Titel „Holl di still“ unter der Regie von Wilhelm Arends steht aktuell auf dem Spielplan des Niederdeutschen Theaters Aurich. Am vergangenen Freitag war Premiere im „Ostfrieslandhaus“. 
(Vollständiger Bericht in den Ostfriesischen Nachrichten vom 01. November 2010)

Freitag, 29. Oktober 2010

KINO - R.E.D.

wj Aurich. Ob die Verwaltung des amerikanischen Geheimdienstes CIA tatsächlich einen Aktenvermerk führt, der pensionierte Mitarbeiter als „retired, extremely dangerous“ (zu Deutsch: „im Ruhestand, extrem gefährlich“) einstuft? Zumindest lässt sich die englische Variante prima mit „R.E.D.“ abkürzen. Genauso lautet der Titel eines munteren Actionspektakels, das gerade in unseren Kinos angelaufen ist und mit einem großen Staraufgebot aufwartet.

Munteres Actionspektakel mit großem Staraufgebot
(Vollständige Kritik in den Ostfriesischen Nachrichten vom 30. Oktober 2010. Trailer: Concorde)

Montag, 25. Oktober 2010

Welttag des Lesens

"Grüße aus der Schattenwelt" schaurig-schön rezitiert
wj Aurich. Neben dem „Welttag des Buches“ (23. April) gibt es zusätzlich auch noch den „Welttag des Lesens“. Der war am vergangenen Sonntag. Aus diesem Anlass hatte die Auricher Stadtbibliothek zu einer musikalisch untermalten Lesung mit dem Rezitator Frank Suchland (siehe Foto) und dem Pianisten Stephan Winkelhake eingeladen. Unter dem Motto „Grüße aus der Schattenwelt“ präsentierten die beiden eine schaurig-schöne Auswahl hochkarätiger internationaler Grusel- und Mystery-Geschichten.
(Vollständiger Bericht in den Ostfriesischen Nachrichten vom 26. Oktober 2010)

Sonntag, 24. Oktober 2010

COMEDY - Cindy aus Marzahn

Randgruppenhumor familienfreundlich verpackt
wj Aurich. „Ihr seid sicher nicht da, um Shakespeare zu hören“, meinte Ilka Bessin alias Cindy aus Marzahn am vergangenen Sonnabend vor restlos ausverkaufter Kulisse in der Auricher Sparkassen Arena. Obwohl die Berlinerin für ihre derben Sprüche bekannt ist, schaffte sie es trotzdem immer irgendwie selbst Pointen, die tief unter die Gürtellinie zielten, dermaßen sympathisch rüberzubringen, dass Jung und Alt im Publikum gleichermaßen auf ihre Kosten kamen und über weite Strecken einen ausgesprochen kurzweiligen Abend erlebten.
(Vollständiger Artikel in den Ostfriesischen Nachrichten vom 25. Oktober 2010)

Mittwoch, 20. Oktober 2010

KINO - WALL STREET - GELD SCHLÄFT NICHT

Filmstart: 20. Oktober 2010. FSK: ab 6. Dauer: 133 Min. Trailer: Fox
wj Aurich. Vor „Geiz ist geil“ war „Gier ist gut“. Geprägt hat diesen Spruch Michael Douglas als skrupelloser Geldhai Gordon Gekko in Oliver Stones Kinodrama „Wall Street“. Das war 1987. Einen dicken sowie mehrere beinahe Börsencrashs später folgt nun unter dem Titel „Wall Street – Geld schläft nicht“ eine Fortsetzung, wobei die beiden Protagonisten in Hauptrolle und Regie nach wie vor dieselben wie vor gut zwanzig Jahren sind. 

Dieses Mal kommt Wall Street eindeutig zu billig weg
(Vollständige Kritik in den Ostfriesischen Nachrichten vom 23. Oktober 2010)

Montag, 18. Oktober 2010

Paul O'Brien live

Britischer Import aus Kanada zeigt Profil
wj Aurich. Wie der aktuelle kanadische Premierminister heißt, dürften die wenigstens Deutschen aus dem Stegreif wissen. Dafür hat das Land aber eine Reihe bemerkenswerter Künstler hervor gebracht, die man zumindest vom Namen her sehr wohl überall auf der Welt kennt und schätzt. In der Singer-Songwriter-Tradition von Musikern wie Joni Mitchell, Leonard Cohen, Neil Young und dergleichen sieht sich Paul O'Brien, der am vergangenen Sonntag gemeinsam mit dem deutschen Gitarristen Uli Kringer im Auricher „Hochzeitshaus“ ein bemerkenswertes Konzert gab. 
(Vollständiger Bericht in den Ostfriesischen Nachrichten vom 19. Oktober 2010)

Sonntag, 17. Oktober 2010

Mashup-Party mit DJ BenStiller

Wenn Hardrock und HipHop sich die Hand reichen
wj Aurich. Wer heutzutage vor Mitternacht in eine Diskothek geht, ist selber schuld. Zu der Zeit ist dort meistens nämlich noch nicht viel los. Das war am vergangenen Sonnabend in „Dinis Disco“ im Auricher Carolinenhof ganz anders. Da herrschte bereits am frühen Abends Hochbetrieb auf der Tanzfläche. Schuld daran war eine „Mashup-Party“ mit DJ BenStiller. Und der renommierte Berliner Diskjockey konnte einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass er sein Handwerk wirklich exzellent versteht.

„Mashup“ bedeutet übersetzt auf Deutsch „vermanschen“ oder „etwas zu Brei verarbeiten“. Innerhalb der DJ-Szene bezeichnet es das Vermischen verschiedener Songs. Jüngstes bekanntes Beispiel für dieses auch als „Bastard Pop“ bezeichnete Phänomen ist Kid Rocks Hit „All Summer Long“, dessen Melodie sich aus „Sweet Home Alabma“ von „Lynyrd Skynyrd“ und Waren Zeveons „Werewolves in London“ zusammensetzt. 2007 platzierte sich der Titel weltweit in acht Ländern auf Rang eins der jeweiligen Charts (u.a. in Deutschland, England und Australien). Obwohl „Mashups“ erst seit Mitte der 90er Jahre im Zuge der Remixkultur verstärkt in Mode gekommen sind, ist das Prinzip an sich wesentlich älter. Schon in der klassischen Musik wurde fleißig gemixt und recycled. Beispiele für solche „Quodlibets“ (lateinisch für „wie es gefällt“) liefern u.a. Bach, Mozart und Wagner.

Zwar wird „Mashup“-DJs wie BenStiller immer wieder vorgeworfen, sie wären phantasielos und ihnen mangele es an eigenständiger Kreativität. Und manche Kritiker meinen gar, sie würden Diebstahl geistigen Eigentums betreiben und gegen das Urheberrecht verstoßen, weswegen einige Plattenfirmen sich regelmäßig dazu veranlasst sehen, gerichtliche Schritte zu unternehmen. Genau betrachtet steckt in dem, was die DJs machen, aber jede Menge Kreativpotenzial. Gerade DJ BenStiller ist jemand, der künstlerisch betrachtet durchaus näher bei Bach und Mozart als bei Kid Rock anzusiedeln wäre. Denn während „All Summer Long“ es sich recht leicht macht, weil hier im Grunde genommen zwei sehr ähnliche Lieder miteinander kombiniert werden, zeigt sich der Berliner häufig bestrebt, auf den ersten Blick scheinbar Unvereinbares doch irgendwie zusammen zu bringen. Bei ihm trifft z.B. die Chikagoer Nu-Metal-Band „Disturbed“ auf HipHop-Ikone Missy Elliott. Oder die Deutsch-Rapper von den „Fantastischen Vier“ kollidieren mit der französischen Elektro-Pop-Formation „Daft Punk. Darüber hinaus beschränkt sich BenStiller beim musikalischen „Vermanschen“ selten auf zwei Songs. Spätestens wenn der „House of Pain“-Club-Klassiker „Jump around“, der seinerseits Elemente aus Bob & Earls „Harlem Shuffel“, Junior Walkers „Shoot your Shot“ sowie Johnny Cashs „Daddy sang Bass“ enthält, mit Hardrock à la Papa Roach („Last Resort“), „AC/DC“ („Back in Black“) und „Queen“ („We will rock you“) vermischt wird, staunt selbst der Fachmann, und der Laie wundert sich, wie und warum das trotzdem richtig gut klingen kann.

Optisch aufgepeppt wurde die Show am Sonnabend durch diverse Videos, die aus dem Internet den meisten Besuchern hinlänglich bekannt gewesen sein dürften. Der „Youtube“-Kanal von BenStiller ist immerhin bereits über 400 000 Mal angeklickt worden. Und seine Videos haben es inzwischen auf über acht Millionen Klicks gebracht. Allerdings hat der Abend in „Dinis Disco“ gezeigt, dass so etwas nicht nur im Internet sondern auch auf der Tanzfläche prima funktioniert.
Ostfriesische Nachrichten vom 18. Oktober 2010

Barockcello mit Ludwig Frankmar

Virtuose von filigraner Fingerfertigkeit
wj Aurich. Für den Grundsatz, dass weniger manchmal mehr ist, lassen sich speziell in der Musik immer wieder schöne Beispiele finden. Der Auftritt des schwedischen Cellisten Ludwig Frankmar am vergangenen Sonnabend in der Auricher Lambertikirche lieferte ein solches schönes Beispiel. Denn die zauberhaften Klänge, die der Skandinavier seinem Instrument entlockte, zeugten bei aller Bescheidenheit und Zurückhaltung doch von einem enorm hohen Maß an Virtuosität. Ihm in nichts nach stand der Kantor der Lambertigemeinde Maxim Polijakowski, der am Sonnabend an der Orgel ebenfalls wesentlich behutsamer als sonst agierte. 
(Vollständiger Bericht in den Ostfrieisischen Nachrichten vom 18. Oktober 2010)

Contest - Local Vision Band Contest

Psychedelische Rocker feiern Heimsieg
wj Aurich. „The Voodoolectric“ aus Aurich haben am Wochenende den Regionalentscheid des Nachwuchswettbewerbes „Local Vision Band Contest“ gewonnen. Auf den weiteren Plätzen folgten „Elegy Remains“ aus Emden und „Until The Moment Comes“ aus Großefehn. Insgesamt nahmen an der Veranstaltung, die unter dem Motto „Musik gegen Rassismus“ stand, acht Gruppen aus der Region teil und bescherten einem begeisterten Publikum einen ebenso abwechslungsreichen wie stimmungsvollen Abend.
(Vollständiger Bericht in den Ostfriesischen Nachrichten vom 18. Oktober 2010)

BÜHNE - "Lögen, nicks as Lögen"

Kleine Notlüge wird zu großem Problem
wj Rechtsupweg. „Eine kleine Notlüge wird schon niemandem schaden“, denken bestimmt die meisten von uns. Aber was passiert, wenn es nicht bei einer einzigen bleibt und am Ende „Lögen, nicks as Lögen“ daraus werden? Dann darf herzlich abgelacht werden. Denn hinter diesem Titel verbirgt sich eine Komödie aus der Feder von Walter G. Pfaus. „De Rechtsupwege Theatergrupp“ feierte mit der plattdeutschen Version dieses Stückes am vergangenen Wochenende vor ausverkaufter Kulisse im Gemeindehaus Rechtsupweg Premiere.
(Vollständiger Bericht in den Ostfriesischen Nachrichten vom 19. Oktober 2010)

Freitag, 15. Oktober 2010

KINO - DIE ETWAS ANDEREN COPS

wj Aurich. Egal ob Schimanski, Starsky & Hutch oder Columbo – echte „Superbullen“ brauchen sich scheinbar nie um den leidigen Papierkram zu scheren. Trotzdem muss der ja auch irgendwie erledigt werden. Zwei Bürohengste, die sich vorrangig um so etwas kümmern sollen, sind die Protagonisten in dem Streifen „Die etwas anderen Cops“. Nur dass die zwei vermeintlichen Papiertiger sich im Verlaufe der Geschichte unverhofft zu „Superbullen“ mausern.

Tatsächlich mal etwas andere Cops
(Vollständige Kritik in den Ostfriesischen Nachrichten vom 16. Oktober 2010. Trailer: Sony Pictures)

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Holiday on Ice - "Festival"

"Family Entertainment" als oberste Zielsetzung
wj Utrecht. Es ist einer jener Traditionsveranstaltungen, die bis heute kaum etwas von ihrer Faszination verloren haben, weil sie sich einerseits treu bleiben, andererseits aber auch irgendwie immer wieder neu erfinden. Seit 1943 begeistert „Holiday on Ice“ Jahr für Jahr ein Millionenpublikum. Offizielle Weltpremiere der brandaktuellen Show „Festival“ ist am 14. November 2010 in Hamburg. Ab dem 18. November wird die Eisrevue in Bremen Station machen. Derzeit laufen in Utrecht die Proben auf Hochtouren. Die ON durften dort exklusiv einen Blick hinter die Kulissen werfen.
(Vollständiger Bericht in den Ostfriesischen Nachrichten vom 29. Oktober 2010)

Sonntag, 10. Oktober 2010

"Höhner" live in Aurich

Karnevalsstart kurzerhand vorverlegt
wj Aurich. Von wegen die närrische Zeit beginnt erst wieder am 11. November. Rund 1000 Gäste in der Auricher Sparkassenarena verlegten den Start der diesjährigen Karnevalssaison am vergangenen Wochenende kurzerhand um gut einen Monat vor. Angetrieben wurden sie dabei von der beliebten Kölner Kult-Kapelle „Höhner“, für die es am Sonnabend innerhalb ihrer 38-jährigen Bandhistorie der aller erste offizielle Live-Auftritt in Aurich war. Und es sollte eine mehr als gelungene Premiere werden.
(Vollständiger Bericht in den Ostfriesischen Nachrichten vom 11. Oktober 2010)

BÜHNE - "De verrückte Professor"

Alles andere als stinklangweilig
wj Lübbertsfehn. Spätestens wenn das Deo mal wieder komplett versagt hat, stellt sich für manch' einen die Frage, warum bisher noch niemand ein Mittel erfunden hat, das unangenehmen Schweißgeruch wirksam zu unterbinden vermag. Genau das ist auch die Idee, die hinter dem Lustspiel „De verrückte Professor“ steckt. Am vergangenen Freitag feierten „De Wiekenspöler“ aus Lübbertsfehn mit diesem Stück aus der Feder des in Rhauderfehn lebenden Theaterschreibers Helmut Schmidt nach zweieinhalb Jahren Pause am vergangenen Freitag eine gelungene Premiere.
(Vollständiger Bericht in den Ostfriesischen Nachrichten vom 12. Oktober 2010)

AUSSTELLUNG - Sala Lieber

Pop-Art trifft Barock und Rokoko
wj Aurich. Wie funktioniert eigentlich Siebdruck? Wolfgang Völckner, Vorsitzender des Kunstvereins Aurich (siehe Foto), hat es am vergangenen Freitag im Kunstpavillon am Ellernfeld einmal anschaulich demonstriert. Anlass war die Eröffnung einer Ausstellung mit Werken der in Ungarn geborenen Künstlerin Sala Lieber. Die arbeitet nämlich unter anderem auch mit Siebdruck, und das, obwohl die meisten ihrer bevorzugten Motive aus einer Epoche stammen, in der ein solches Verfahren längst noch nicht bekannt war.
(Vollständiger Bericht in den Ostfriesischen Nachrichten vom 11. Oktober 2010)

Samstag, 9. Oktober 2010

Remember John Lennon

Wie Norderin John Lennons Locke ergatterte
wj Norden. Manche Dinge offenbaren ihren wahren Wert erst dann, wenn man ihre Geschichte kennt. Barbara Lüttkopf aus Norden besitzt ein auf den ersten Blick recht unscheinbares Büschel Haare, das sie aber nicht von ungefähr außerordentlich schätzt. Denn diese Haare gehörten einst Ex-"Beatles"-Legende John Lennon, der am 9. Oktober 2010 runde 70 Jahre alt geworden wäre.
(Vollständiger Bericht in den Ostfriesischen Nachrichten vom 09. Oktober 2010)

Freitag, 8. Oktober 2010

KINO - THE SOCIAL NETWORK

wj Aurich. 2003 war er lediglich einer von vielen aufstrebenden Programmiertalenten. Gut drei Jahre später wurde aus Mark Zuckerberg mit gerade einmal 23 Jahren der jüngste lebende Selfmade-Milliardär. Seine Idee sorgt inzwischen weltweit für Furore. Zuckerberg entwickelte das Internetportal „Facebook“. Dessen Entstehungsgeschichte hat David Fincher („Fight Club“) nun in seinem aktuellen Film „The Social Network“ nachgezeichnet.

Trotz leichter Überzeichnung sehr gelungenes Drama
(Vollständige Kritik in den Ostfriesischen Nachrichten vom 09. Oktober 2010. Trailer: Sony)

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Horst Lichter - "Kann denn Butter Sünde sein?"

Dieser Mann gehört einfach auf eine Bühne
wj Aurich. Auf der Bühne sah man ihn bisher hauptsächlich im Kollektiv mit anderen Köchen. Jetzt will es Horst Lichter zur Abwechslung einmal alleine probieren. Am vergangenen Mittwoch erlebten über 600 Besucher in der Auricher Stadthalle eine Vorpremiere seines Solo-Programms „Kann denn Butter Sünde sein?“ Und das neue Rezept ging trotz ein paar kleinerer Schwächen tatsächlich weitgehend auf.
(Vollständiger Bericht in den Ostfriesischen Nachrichten vom 08. Oktober 2010)

Sonntag, 3. Oktober 2010

"Berlin Boom Orchestra" live

Keineswegs bloß eine reine Kopfsache
wj Aurich. Reggae, Ska und Dancehall aus Berlin – da denkt der geneigte Musikfan wohl in erster Linie an Gruppen wie „Seeed“ oder „Culcha Candela“. Aber auch das „Berlin Boom Orchestra“ bedient diese Schiene, und zwar auf eine ebenso interessante wie eigenständige Art und Weise. Das bewies das Ensemble jedenfalls bei einem Auftritt, der am vergangenen Sonnabend im Auricher Jugendzentrum „Schlachthof“ stattfand. Einziger Wermutstropfen war die Besucherresonanz, die mit mit schätzungsweise etwa 40 bis 50 zahlenden Gästen eher überschaubar ausfiel.
(Vollständiger Bericht in den Ostfriesischen Nachrichten vom 04. Oktober 2010)

"Weekend" Reunion-Konzert

Manch' jüngeren Kollegen alt aussehen lassen
 
wj Aurich. Sie taten es früher vorzugsweise an Wochenenden und haben es auch am vergangenen Sonnabend wieder getan. Nur sind zwischen dem letzten und vorletzten Auftritt der ostfriesischen Cover-Band „Weekend“ mal eben runde 25 Jahre verstrichen. Nichtsdestotrotz bewiesen die Musiker den gut 900 Besuchern in der ausverkauften Auricher Stadthalle, dass sie es durchaus immer noch „drauf“ haben.
(Vollständiger Bericht in den Ostfriesischen Nachrichten vom 04. Oktober 2010)

Samstag, 2. Oktober 2010

AWO-Flohmarkt

Auf jeden Fall eine Wiederholung wert
wj Aurich. „Als der Wetterbericht 84 Prozent Regenwahrscheinlichkeit vorausgesagt hat, sind wir doch ein bisschen nervös geworden“, meinte Petra Böcke. Doch die Sorgen der Leiterin des AWO-Sprachheil-Kindergartens am Auricher Lazarettweg sollten sich letztlich als unbegründet erweisen. Der am Sonnabendvormittag in den Räumlichkeiten ihrer Einrichtung erstmals durchgeführte Flohmarkt war aller bestens besucht.
(Vollständiger Bericht in den Ostfriesischen Nachrichten vom 04. Oktober 2010)

Freitag, 1. Oktober 2010

Weinfest Chor "Eintracht" Mittegroßefehn

Wein, Weib und Gesang von hoher Qualität
wj Holtrop. „Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang, bleibt ein Narr sein Leben lang“ - mit diesem schönen, zumeist Martin Luther zugeschriebenen Zitat leitete Marga van Lengen, 1. Vorsitzende vom Frauenchor „Eintracht“ Mittegroßefehn, am vergangenen Freitagabend das Weinfest in Holtrop in der Gaststätte „de Wall“ ein. Die erstmals in dieser Form durchgeführte Veranstaltung war auf Anhieb ein toller Erfolg. Zur Premiere kamen gleich rund 120 Besucher.
(Vollständiger Bericht in den Ostfriesischen Nachrichten vom 04. Oktober 2010)