Freitag, 16. November 2012

Torügg na't Happy End

Es kommt eben immer auf die Perspektive an
wj Aurich. „Es wird nach einem Happy End im Film jewöhnlich abjeblendt“ - so beginnt ein berühmtes Gedicht von Kurt Tucholsky. Darin schildert er jene Banalitäten des grauen Alltags, an denen etliche Beziehungen letztlich zu Grunde gehen. Nach einem ähnlichen Prinzip funktioniert die Komödie „Torügg na't Happy End“. Das Stück, das derzeit vom Ensemble des Niederdeutschen Theaters Aurich im Ostfrieslandhaus gezeigt wird, fängt da an, wo andere Stücke für gewöhnlich aufhören.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 16. November 2012
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