Freitag, 22. November 2013

INTERVIEW mit Wencke Myhre

Hitparade statt Medizinstudium
wj Bremen. Vor drei Jahren wurde bei Wencke Myhre Krebs diagnostiziert. Nach einer Therapie ist die norwegische Entertainerin inzwischen wieder auf dem Wege der Besserung und hat die Auszeit genutzt, um ihre Autobiografie zu verfassen. Jetzt liegt die deutsche Übersetzung vor. Aus diesem Anlass stand Wencke Myhre in folgendem Interview Rede und Antwort. 

Frage: Frau Myhre, in Ihren Buch schreiben Sie, dass Sie familiär vorbelastet sind, was Krebs betrifft.
Wencke Myhre: Meine Mama hatte Krebs, das stimmt. Allerdings handelt es sich in meinem Fall nicht um eine erbliche Erkrankung. Mein Glück war, dass ich wegen der Erkrankung meiner Mutter in eine Forschungsgruppe gekommen bin. Dadurch hat man den Krebs bei mir rechtzeitig entdeckt.

Frage: Sie sind schon relativ früh wieder live aufgetreten. Was haben die Ärzte dazu gesagt?
Myhre: Die meinten, das würde mir sogar gut tun. Und das war auch so. Ich erinnere mich noch genau, wie ich von einer Strahlenbehandlung zu den Skiweltmeisterschaften nach Oslo gefahren bin: 50 000 Menschen und minus 30 Grad. Als ich dort drei Minuten auftreten durfte, war das die beste Behandlung, die ich kriegen konnte.
Komplettes Interview in der Nordwest-Zeitung vom 22. November 2013
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