Montag, 30. November 2015

Landschaftsversammlung 2015

Ostfriesische Landschaft strebt mehr Öffentlichkeit an
wj Aurich. „Wir können auch Facebook“, hieß es am Samstag auf der Mitgliederversammlung der Ostfriesischen Landschaft. Hintergrund ist, dass die alt-ehrwürdige Institution mehr Öffentlichkeit anstrebt. Erste Reaktionen gibt es bereits. Und die fallen durchaus positiv aus. Seitdem die Facebook-Seite der Landschaft vor zwei Wochen freigeschaltet wurde, haben immerhin über 700 Nutzer auf den „Gefällt mir“-Button geklickt. „Das ist ein sehr hoher Wert“, freute sich Landschaftspräsident Rico Mecklenburg. „Es zeigt unser positives Image in der Region und weit darüber hinaus.“
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 30. November 2015
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Zwischenbilanz Brandkasse 2015

Geschäftsjahr verläuft bisher weitgehend positiv
wj Aurich. Die Ostfriesische Landschaftliche Brandkasse „ist auch in ihrem 262. Geschäftsjahr weiter auf Erfolgskurs“, so das Fazit des Vorstandsvorsitzenden Joachim Queck, als er am Samstag auf der Landschaftsversammlung eine erste Zwischenbilanz für 2015 präsentierte. Demnach sind die Bestandsbeiträge des eigenen Geschäfts bis einschließlich 30. September auf rund 37,5 Millionen Euro gestiegen. Inklusive des im gleichen Zeitraum ebenfalls angestiegenen Vermittlungsgeschäfts (ohne Lebens- und Krankenversicherung) ist damit jetzt die Marke von 64 Millionen Euro überschritten worden.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 30. November 2015
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Kastelruther Spatzen in Aurich

Volksmusiker sorgen für herzliche Stimmung
wj Aurich. Sie sind eine der erfolgreichsten Gruppen im Bereich des volkstümlichen Schlagers. Mit ihrer aktuellen CD „Heimat – Deine Lieder“ haben die „Kastelruther Spatzen“ jetzt sogar noch einen oben drauf gesetzt. Das Werk schaffte im Oktober nämlich den Sprung auf Rang eins der deutschen Album-Charts. Am vergangenen Freitagabend war die sympathische Truppe aus Südtirol in der Auricher Sparkassenarena zu Gast und servierte den 1700 Fans ein buntes Potpourri aus altbewährten Hits, einigen neueren Stücken plus einer Auswahl beliebter Weihnachts- und Winterlieder.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 30. November 2015
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Samstag, 28. November 2015

INTERVIEW mit Herbert Grönemeyer

"Ich laufe nicht vor dem Erfolg weg"
wj Köln. In Deutschland hat er für seine Tonträger und Musikvideos bisher über 100 Goldene Schallplatten bekommen. Und das ist längst nicht die einzige Kategorie, in der Herbert Grönemeyer einsam an der Spitze liegt. Seit 1984 schaffte jedes seiner neuen Album den Sprung auf Platz eins der deutschen Charts, so auch sein jüngstes Werk „Dauernd jetzt“, das 2014 veröffentlicht wurde. Ende Oktober 2015 ist außerdem noch ein Live-Mitschnitt aus Österreich erschienen. Als Abschluss ihrer aktuellen Tour werden Herbert Grönemeyer und seine Band 2016 einige Open-Air-Konzerte spielen. Aus diesem Anlass stand der Musiker, der im nächsten Jahr seinen 60. Geburtstag feiert, in folgenden Interview Rede und Antwort.

Frage: Herr Grönemeyer, Sie sind unter anderem schon in Paris aufgetreten. Wie nahe gehen Ihnen die Terroranschläge?
Herbert Grönemeyer: Diese unfassbare Brutalität macht einen zunächst einfach nur sprachlos. Das ist dermaßen absurd, dass man es mit dem eigenen Kopf erst gar nicht schnallt. Natürlich geht das alles auch mir sehr nahe. Erst recht, weil auch ich weiß, wie das ist, jemanden zu verlieren. Das Gefühl kommt sofort wieder hoch. Abgesehen davon ist die Bühne ein Lebensumfeld in dem wir uns ebenfalls bewegen.

Frage: Haben Sie jetzt mehr Angst, wenn Sie auf der Bühne stehen?
Grönemeyer: Fairerweise muss man sagen, dass einen das sowieso begleitet. Wir haben auf unseren Konzerten in der Vergangenheit bereits das ein oder andere Erlebnis mit psychisch anfälligen Menschen gehabt. Ich kriege das auch mit, sofern die nicht irgendwo ganz weit hinten sitzen. Was die Geschehnisse im „Bataclán“ betrifft, gibt es einen Bericht von der der Band, die dort gespielt hat. Den kann ich mir aber nicht durchlesen, weil mir das tatsächlich zu sehr ans Eingemachte geht. Letztlich ist das aber ein Thema, das uns alle angeht. Wir alle müssen sehen, wie wir das in unsere Köpfe kriegen und wie wir damit umgehen.
Vollständiges Interview im Sonntagsblatt vom 29. November 2015 
Foto:Ali Kepenek
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Lesenester Landkreis Aurich

Einführung von Lizenzgebühren stößt auf heftige Kritik
wj Aurich. „Lernen ist schwer – wir machen's leicht“. Diese Philosophie der Hasenschule, einem gemeinnützigen Verein zur Förderung lernschwacher Kinder, ist auch in und um Aurich über so genannte Lesenester und Mathestübchen weit verbreitet. Aktuell liegen die dafür erforderlichen Betriebskosten, die von den Städten und Kommunen sowie vom Landkreis ungefähr zu gleichen Teilen getragen werden, bei 147000 Euro im Jahr. Ab Januar 2016 will die Hasenschule nun zusätzliche Lizenzgebühren erheben. Die jährlichen Aufwendungen würden damit auf einen Schlag um knapp 100000 Euro steigen. Das will der Landkreis Aurich nicht mitmachen.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 28. November 2015
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Donnerstag, 26. November 2015

CineTipp: Bridge of Spies

Filmisches Denkmal für legendäre Agentenbrücke
wj Aurich Sie war mehrfach Schauplatz von spektakulären Agentenaustauschen zwischen Ost und West. Jetzt hat kein Geringerer als Hollywood-Star-Regisseur Steven Spielberg der Glienicker Brücke ein filmisches Denkmal gesetzt. In seinem neuesten Streifen „Bridge of Spies – Der Unterhändler“ rückt er eines der Symbole des Kalten Krieges noch einmal in den Fokus.
Ausführliche Rezensionen in der Rheiderland-Zeitung (Fr.) und im Ostfriesischen Kurier (Sa.)
Kinostart: 26. November 2015. Foto und Trailer: 20th Century Fox
Kino-Finder: Wo läuft dieser Film?
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Sonntag, 22. November 2015

Problemzone Alter Hafen

Was die Planer wohl nicht auf ihren Zetteln hatten
wj Aurich. „Das regelt sich von selbst“, so die Aussage der Planer von Aurichs neu gestalteten Bürgermeister-Müller-Platz am alten Hafen gleich neben dem „Pingelhus“ und der Ostfriesischen Landschaft. Seitdem der Platz im vergangenen Jahr offiziell eingeweiht worden ist, gibt es dort allerdings immer wieder Probleme. Speziell Verkehrsteilnehmer von außerhalb nutzen die vermeintliche Freiflächen gerne zum Parken. Zudem haben sich dort auch bereits einige Unfälle mit schweren Sachschäden ereignet.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 21. November 2015
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Neugestaltung Raap

Fremdkörper oder Chance für die Altstadt?
wj Aurich. Anfang 2014 machten Lothar und Engeline Raap ihren Frisörsalon an der Burgstraße dicht. Aurichs Innenstadt verliert damit einen weiteren Traditionsbetrieb, der immerhin auf eine über 80-jährige Firmengeschichte zurückblicken konnte. Die Tochter führt das Geschäft und den Namen zwar weiter fort, aber eben an anderer Stelle. Was nun die zukünftige Nutzung des Gebäudes an der Burgstraße betrifft, gibt es einen Entwurf, der jedoch innerhalb der Auricher Politik für reichlich Diskussionsstoff sorgt.
Ausführlicher Bericht im Sonntgsblatt vom 22. November 2015
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Freitag, 20. November 2015

Neue Leiterin Medienzentrum

Filmklappe als ein wichtiger Karrieremeilenstein
wj Aurich. Als Helmut Meyer 1976 seinen Dienst beim Landkreis Aurich antrat, hieß die Institution, für die er damals arbeitete, noch Kreisbildstelle. Heute steckt dahinter ein hochmodernes Medienzentrum, das u.a. den Nachwuchswettbewerb „Filmklappe“ zunächst in Aurich und später in ganz Niedersachsen auf den Weg gebracht hat. Weil Meyer im August 65 Jahre alt geworden ist, geht er nun auf Rente und übergibt die Leitung an seine bisherige Stellvertreterin Carola Krull. Dem Medienzentrum will und wird er allerdings auch weiterhin eng verbunden bleiben.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 20. November 2015
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Mittwoch, 18. November 2015

CineTipp: Mockingjay 2

Auf zum letzten Kampf gegen das Kapitol
wj Aurich. Es geht in die vierte und finale Runde für die „Tribute von Panem“ - zumindest was die jetzt gerade anlaufende Verfilmung betrifft. Denn die literarische Vorlage der amerikanischen Schriftstellerin Suzanne Collins besteht ja bekanntlich bloß aus drei Büchern. Aber wie schon bei der „Harry Potter“-Reihe und der „Twilight“-Saga ist die Geschichte des letzten Bandes fürs Kino in zwei Teile gesplittet worden.
Ausführliche Rezensionen in der Rheiderland-Zeitung (Fr.) und im Ostfriesischen Kurier (Sa.)
Kinostart: 19. November 2015. Foto und Trailer: Studiocanal
Kino-Finder: Wo läuft dieser Film?
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Chris Norman in Bremen

Frischer Sound und "Smokie"-Hits
wj Bremen. „Das ist jetzt 40 Jahre her und trotzdem kommt es mir, vor als wenn es gestern gewesen wäre“, meinte Chris Norman, als er am vergangenen Montagabend im Bremer „Pier 2“ einen seiner zahlreichen alten „Smokie“-Hits ankündigte. Vielen der rund 700 Zuschauer dürfte es ganz ähnlich ergangen sein. Dabei stellte der 65-jährige Brite einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis, dass er live auf der Bühne nach wie vor eine starke Präsenz hat und auch dem Rock'n'Roll der etwas härteren Gangart keineswegs abgeneigt ist.
Ausführlicher Bericht in der Kreiszeitung vom 18. November 2015
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Dienstag, 17. November 2015

BUCH Friesische Macht

Machtkämpfe um die Vorherrschaft in Ostfriesland
wj Aurich. Nach dem Bestseller über die „Friesische Freiheit“ folgt nun die lang erwartete Fortsetzung. In seinem historischen Roman „Friesische Macht“ knüpft Lothar Englert direkt an die Geschehnisse des Vorgängers an. Der Autor schildert, wiederum auf der Grundlage überlieferter Quellen, die blutigen Auseinandersetzungen unter den ostfriesischen Häuptlingen im Mittelalter, wobei die Fakten durch fiktive Figuren und Geschehnisse erzählerisch ergänzt werden. Seine nächste Lesung findet am 25. November um 19.30 Uhr im Ostfriesischen Teemuseums in Norden statt.
Ausführlicher Bericht im Anzeiger für Harlingerland vom 17. November 2015
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Söhne des Nordens 2015

Charmante Mischung begeistert großes Publikum
wj Ostfriesland. „Schon ab Mitte des Jahres kamen zahlreiche Anfragen von Konzertbesuchern, die sich rechtzeitig Tickets für unsere Veranstaltungen sichern wollten“, berichtet Helmut Bengen über die anstehende Kirchen-Tour der „Söhne des Nordens“. Um der großen Nachfrage gerecht zu werden, sollen die Auftritte in diesem Jahr etwas größer als bisher aufgezogen werden. Dies betrifft sowohl die Veranstaltungsorte wie auch das Geschehen auf der Bühne. So hat sich das Trio bestehend aus Bengen (Bass), Oliver Jüchems (Gitarre) und Holger Billker (Akkordeon) mit Jens Meints (Schlagzeug) inzwischen zu einem Quartett erweitert.
Ausführlicher Bericht im Anzeiger für Harlingerland vom 17. November 2015
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Samstag, 14. November 2015

Gerd Pundt/Vido Voigt

Robinson am Klavier und Regisseur auf Spurensuche
wj Norden. Das Medienzentrum Norden veröffentlicht zwei historische Fernsehfilme, die jeweils einen Lebensabschnitt von zwei interessanten ostfriesischen Persönlichkeiten und gleichermaßen ein Stück ostfriesischer Zeitgeschichte dokumentieren. Zum einen geht es dabei um den aus Spetzerfehn stammenden Musiklehrer Gerd Pundt, der zwischen 1956 und 1973 auf der Vogelschutzinsel Memmert als Strandvogt tätig war. Das andere Porträt ist von und mit dem in Norden aufgewachsenen Filmemacher Vido Voigt.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 14. November 2015
Foto:privat
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Scheckübergabe Enno Jakobs

Allen Beteiligten hat es einen Riesenspaß gemacht
wj Aurich. Das hat sich gelohnt und zwar für alle Beteiligten. So lautet das einhellige Fazit zum Benefiz-Konzert, das ostfriesische Musiker-Urgestein Enno Jakobs („Bisch Basch Band“) anlässlich seines 50-jährigen Bühnenjubiläums in der Auricher Stadthalle veranstaltet hat. Obwohl der Eintritt umsonst war und die rund 400 Besucher zu einer freiwilligen Spende aufgerufen worden waren, kam unter dem Strich die stolze Summe von 2170,21 Euro zusammen.
Ausführlicher Bericht im Sonntgsblatt vom 15. November 2015
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Freitag, 13. November 2015

Lions Integrationspreis

Nachhaltigkeit in Sachen Integration gewährleisten
wj Aurich. Das nennt man dann wohl perfektes Timing. Als der Lions Club Aurich-Ostfriesland vor rund anderthalb Jahren seinen Integrationspreis auf den Weg brachte, konnten die Verantwortlichen nämlich noch gar nicht ahnen, wie aktuell der zum Zeitpunkt seiner offiziellen Verleihung sein würde. Die ging nun am vergangenen Mittwochabend im feierlichen Rahmen im Auricher „Hotel am Schloss" über die Bühne. Freuen über die Auszeichnung und die damit verbundenen Geldspenden dürfen sich das von der örtlichen Flüchtlingshilfe organisierte Begegnungscafé im Auricher Familienzentrum, die Auricher Lambertischule und die Kirchengemeinde Marienhafe.
Ausführlicher Bericht im Sonntagsblatt vom 15. November 2015
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UEK Akutgeriatrie

Patienten fit machen für den Alltag
wj Aurich. „Unser Baby ist jetzt drei Jahre alt“, verkündet Dr. med. Christine Dessart stolz und muss in Anbetracht ihrer Wortwahl selber ein bisschen schmunzeln. Die Chefärztin meint damit nämlich die von ihr an der Auricher Ubbo-Emmius-Klinik geleitete Akutgeriatrie, also ausgerechnet jene Abteilung, die sich auf die medizinische Betreuung älterer Menschen konzentriert. Von anfänglich 10 Betten ist diese Abteilung inzwischen auf eine komplette Station mit derzeit insgesamt 23 Betten gewachsen. Die in Ostfriesland bisher einmalige Einrichtung verfolgt das ambitionierte Ziel, „ältere Menschen parallel zur Behandlung von Akuterkrankungen wieder fit für die Ansprüche ihres individuellen Alltags zu machen“, wie Dr. Dessart erläutert. 
Am Samstag 14. November findet im Foyer der UEK zwischen 12 und 16 Uhr eine Informationsveranstaltung rund um das Thema Akutgeriatrie statt, zu der Fachpersonal und Interessierte Laien eingeladen sind.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 13. November 2015
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Donnerstag, 12. November 2015

INTERVIEW mit Chris Norman

"Die Sache mit Alice..."
wj Halle. Als Teenie-Schwarm und Frontmann der Gruppe Smokie ist Chris Norman in den 70er Jahren bekannt geworden. „If you think you know how to love me“ war der erste große Erfolg der Band. 40 Jahre ist das her. Längst wandelt der 65-Jährige auf Solopfaden, hat sich auf seine Rock’n’Roll-Wurzeln besonnen und im September sein Album „Crossover“ veröffentlicht. Anlässlich seiner aktuellen Live-Tour stand er für das folgende Interview Rede und Antwort.

Frage: Welche Erinnerungen verbinden Sie mit Ihrer ersten Gitarre? 
Chris Norman: Die habe ich Weihnachten 1964 geschenkt bekommen. Zunächst konnte ich damit wenig anfangen, bis ich erfuhr, dass mein Kumpel und späterer Smokie-Weggefährte Alan Silson ebenfalls eine Gitarre geschenkt bekommen hatte. Bald darauf hatten wir unsere erste Band und sind bei kleineren Veranstaltungen aufgetreten. Hauptsächlich haben wir Musik aus der Hitparade nachgespielt, also vieles von den Rolling Stones, Kinks und den Beatles natürlich. 

Frage: Gestartet ist Smokie also als Cover- Band ohne größere Ambitionen? 
Norman: Am Anfang war das für uns ja bloß ein Hobby. Sicher, man hat möglicherweise insgeheim davon geträumt, ähnlich groß wie die Beatles zu werden. Doch in erster Linie bedeutete das Musikmachen für uns Spaß. Wir haben nicht wirklich daran geglaubt, dass wir das irgendwann professionell betreiben würden. 

Frage: Ab wann hat sich das geändert? 
Norman: Wir haben einfach weitergemacht und sind mit der Zeit immer besser geworden.
Vollständiges Interview in der Mitteldeutschen Zeitung vom 12. November 2015 
Foto: Agentur/Chris Norman
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Mittwoch, 11. November 2015

CineTipp: Steve Jobs

Genialer Kommunikator mit Kommunikationsdefiziten
wj Aurich. Egal ob Heim-PC, Smartphone oder Tablet - fast immer, wenn es in den vergangenen Jahrzehnten im Bereich der technischen Kommunikation einen Innovationsschub gab, hatte er seine Finger mit im Spiel. Steve Jobs zählt neben Bill Gates sicherlich zu den einflussreichsten Persönlichkeiten aus der Computerbranche. Nun ist die Biografie des 2011 an Krebs verstorbenen amerikanischen Unternehmers von dem britischen Regisseur Danny Boyle („Trainspotting“, „Slumdog Millionär“) verfilmt worden.
Ausführliche Rezensionen in der Rheiderland-Zeitung (Fr.) und im Ostfriesischen Kurier (Sa.)
Kinostart: 12. November 2015. Foto und Trailer: Universal Pictures
Kino-Finder: Wo läuft dieser Film?
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Hildegard Peters in Aurich

Brandneues Bild bereichert Werkschau
wj Aurich. Laut ihrer Selbsteinschätzung ist sie gar keine Künstlerin, zumindest nicht im engeren Sinne, weil sie sich in ihrem ereignisreichen Leben zu selten voll und ganz der Kunst hingegeben konnte. Nichtsdestotrotz ist Hildegard Peters seit Jahrzehnten eine der, wenn nicht sogar die feste/n Größe/n innerhalb der ostfriesischen Kunst-Szene. Bereits zweimal zierten Werke von ihr den renommierten Ostfriesischen Kunstkalender. 2013 widmete ihr das Emder Landesmuseum eine umfangreiche Retrospektive inklusive eines Kataloges. Ebenfalls ein erklärter Fan der Malerin ist Aurichs Bürgermeister Heinz-Werner Windhorst. „Wir sind stolz, mit ihr zusammen zu arbeiten“, freut sich Windhorst, in dessen Rathaus bald eine weitere Werkschau von der 1923 in Bielefeld geborenen Künstlerin zu sehen sein wird. Sie startet am 18. November und läuft bis einschließlich 15. Februar 2016.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 11. November 2015
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Endspurt Ellernfeld

Bau- und Sanierungsmaßnahmen vor dem Abschluss
wj Aurich. Die Baumaßnahmen rund um das Auricher Ellernfeld gehen in den Endspurt. Als letztes muss nun noch das neue Sanitärgebäude fertiggestellt werden. Aurichs Erster Stadtrat Hardwig Kuiper ist zuversichtlich, dass der reguläre Sportbetrieb ab dem Frühjahr 2016 voll durchstarten kann. Bald laufen Gespräche, um einen neuen Belegungsplan zu erstellen. Dabei gilt es vielerlei Interessen unter einen Hut zu bringen.
Ausführlicher Bericht im Heimatblatt vom 11. November 2015
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Dienstag, 10. November 2015

DRK Bereitschaft Aurich

Noch keine neue Bereitschaftszentrale in Sicht
wj Aurich. „Wir sind frustriert“, bringt der Kreisvorsitzende des Auricher Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Dieter Emler die aktuelle Stimmung bei seinen Leuten kurz und knapp auf den Punkt. Nach derzeitigem Sachstand müssen die spätestens im März nächsten Jahres ihre Bereitschaftszentrale in der Auricher Innenstadt räumen. Bisher hat sich trotz fieberhafter Suche noch keine Alternative aufgetan. Vor allem von der Politik auf Kreisebene fühlt sich das DRK im Stich gelassen. „Die Stadt Aurich hat uns sehr intensiv unterstützt“, betont Emler. „Der Landkreis ist hingegen deutlich zurückhaltender gewesen.“
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 10. November 2015
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Montag, 9. November 2015

Infoabend Blücherkaserne

Bürger und Politik signalisieren Hilfsbereitschaft
wj Aurich. Das Interesse an der Situation in und um das geplante Notaufnahmelager in der Auricher Blücherkaserne ist immens. Rund 400 Bürgerinnen und Bürger kamen zu einem Informationsabend, der am vergangenen Freitag im Forum der Auricher Integrierten Gesamtschule (IGS) über die Bühne ging. Unter den Podiumsgästen befand sich auch Dr. Alexander Götz vom Niedersächsischen Innenministerium. Wann wie viele Flüchtlinge in Aurich eintreffen werden, vermochte er zwar nicht genau zu beziffern. Immerhin konnte er aber die Zahl zwischen „500 und 800 bis maximal 1000“ eingrenzen. Darüber hinaus wird momentan geprüft, ob sich Auricher Kaserne für ein Erstaufnahmelager eignet, um andere Einrichtungen dieser Art zu entlasten.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 09. November 2015
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Freitag, 6. November 2015

Neue Einrichtungsleiterin

"Unsere Türen stehen für alle offen"
wj Aurich. „Flüchtlingshilfe funktioniert nur, wenn alle gut zusammen arbeiten“, weiß Antje Heilmann. Trotzdem braucht selbst das beste Team eine ordentliche Leitung. Und die wird im Falle der Flüchtlingsnotunterkunft in der Auricher Blücherkaserne bald Antje Heilmann übernehmen. Die 35-jährige gelernte Sozialwissenschaftlerin und Journalistin kommt aus einem Dorf aus der Nähe von Braunschweig und arbeitet derzeit noch als Pressesprecherin des Regionalverbandes Niedersachsen-Mitte der Johanniter Unfallhilfe. Allerdings verfügt sie bereits über weitreichende Erfahrung mit der Organisation von Notunterkünften „Das war auch der Grund, weswegen wir sie zu uns nach Aurich geholt haben“, sagt der Pressesprecher des Johanniter-Regionalverbandes Weser-Ems Stefan Greiber.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 06. November 2015
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Mittwoch, 4. November 2015

CineTipp: Spectre

Wer oder was steckt hinter Spectre?
wj Aurich. Erstmals tauchte es in dem 1961 veröffentlichten und vier Jahre später auch verfilmten James-Bond-Roman „Thunderball“ auf. Nun erlebt das Gangster-Syndikat „Spectre“ ein Revival. Das Kürzel, das für „Special Executive for Counter-Intelligence, Terrorism, Revenge and Extortion“ (zu deutsch: „Spezialexekutive für Gegenspionage, Terrorismus, Rache und Erpressung“) steht, lieferte den Titel für den aktuellen 007-Leinwandthriller, der jetzt gerade in den Kinos rund um den Globus anläuft.
Ausführliche Rezensionen in der Rheiderland-Zeitung (Fr.) und im Ostfriesischen Kurier (Sa.)
Kinostart: 05. November 2015. Foto und Trailer: Sony Pictures
Kino-Finder: Wo läuft dieser Film?
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