Mittwoch, 28. September 2016

Neue Auricher Kneipe

"Pinte" soll Kneipen-Szene weiter beleben
wj Aurich. Nachdem Aurichs Kneipen-Szene über viele Jahre vorrangig durch Schließungen Schlagzeilen machte, hat sich die Situation inzwischen sichtlich entspannt. Nun wollen Oliver Lamb, der mit seinen beiden Lokalen „Esszimmer“ und „Hafen 5“ für eine deutliche Belebung der Hafenstraße sorgt, und Arno Fecht von „Arno's Hirsch“ im Carolinengang eine weitere „Pinte“ eröffnen. Und das ist keineswegs despektierlich gemeint. Denn die neue Kneipe soll tatsächlich „Pinte“ heißen.
Ausführlicher Bericht im Heimatblatt vom 28. September 2016
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KVHS Flüchtlingsarbeit

Kreisvolkshochschulen treiben Integration erfolgreich voran
wj Aurich. Das Integrationskonzept der Kreisvolkshochschulen im Landkreis Aurich trägt erste Früchte. Währenddessen ist die Zahl der Flüchtlinge, die in der Kommune untergebracht werden müssen, in den letzten Wochen deutlich rückläufig. Das sind die beiden wichtigsten Erkenntnisse aus dem Kreisausschuss für Migration und Integration, der am vergangenen Dienstag zum letzten Mal tagte, bevor er sich nach den Herbstferien auf Basis der Resultate der jüngsten Kommunalwahlen wieder neu konstituieren wird.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 28. September 2016
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CineTipp: Findet Dorie

Beliebter als Micky Maus und Donald Duck
wj Aurich. Obwohl sich der Kinostart in einigen Ländern verzögerte, hat diese Fortsetzung ihren Vorgänger mit Blick auf die Ticketverkäufe längst überholt. Dreizehn Jahre nach der Premiere von „Findet Nemo“ beschert uns dessen Regisseur Andrew Stanton ein Wiedersehen mit dem niedlichen Clownfisch. Doch der spielt in „Findet Dorie“ lediglich eine Nebenrolle. Stattdessen rückt Nemos treue Begleiterin in den Fokus der neuen Geschichte, die nun endlich auch bei uns in Deutschland ihr offizielles Leinwand-Debüt erlebt.
Ausführliche Rezensionen in der Rheiderland-Zeitung (Fr.) und im Ostfriesischen Kurier (Sa.)
Kinostart: 29. September 2016. Foto und Trailer: Disney Pixar
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Montag, 26. September 2016

Marilyn-Monroe-Revue

Annäherung an eine Stilikone des 20. Jahrhunderts
wj Aurich. „Davon zu träumen eine Schauspielerin zu sein ist aufregender als eine zu sein“, meinte Marilyn Monroe einst. 2016 wäre eine der Stilikonen des 20. Jahrhunderts 90 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass hat die Oldenburger Künstlerin Kiki Beyer ein Bühnenprogramm zusammen gestellt, in dem sie sich dem Leben und Wirken der 1962 verstorbenen Schauspielerin widmet. „Mensch Marilyn“ lautet der Titel der Show, die am Samstag im Auricher Güterschuppen zu sehen war und demnächst u.a. in Oldenburg, Bremen und Esens gezeigt wird
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 26. September 2016
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Freitag, 23. September 2016

Kunstkalender 2017

Ostfrieslands schöne Seiten im Panorama-Blick
wj Aurich. „Ostfriesland ist schön, und das muss man auch zeigen“, meint der Präsident der Ostfriesischen Landschaft Rico Mecklenburg. Ein wunderbarer Beleg für diese These ist der Ostfriesische Kunstkalender, den die Landschaft regelmäßig gemeinsam mit der Ostfriesischen Landschaftlichen Brandkasse herausgibt. Für die anstehende Ausgabe 2017 haben sich die Verantwortlichen 13 Panorama-Motive des Fotografen Michael Schildmann ausgesucht.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 23. September 2016
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Mittwoch, 21. September 2016

CineTipp: Die glorreichen Sieben

Kein Klassiker, aber trotzdem sehr unterhaltsam
wj Aurich. 1960 schuf John Sturges mit einem Remake des japanischen Historienstreifens „Die sieben Samurai“ von Akira Kurosawa einen Western, der bis heute als Klassiker seines Genres gilt. Nun kommt das Remake vom Remake. In der Neuauflage werden „Die glorreichen Sieben“ von Regisseur Antoine Fuqua („The Equalizer“, „Olympus Has Fallen“) in die Prärie geschickt.

Ausführliche Rezensionen in der Rheiderland-Zeitung (Fr.) und im Ostfriesischen Kurier (Sa.)
Kinostart: 22. September 2016. Foto und Trailer: Sony Pictures
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Sonntag, 18. September 2016

Erntefest 2016

Eitel Sonnenschein auf dem Auricher Marktplatz
wj Aurich. Ein solches Kaiserwetter hat das Auricher Erntefest lange nicht mehr erlebt. Die 34. Auflage der Traditionsveranstaltung ging am Donnerstag bei heißen sommerlichen Temperaturen auf dem Auricher Marktplatz über die Bühne. Was die Erträge angeht, kann mit Blick auf das zurückliegende Jahr für die Landwirtschaft indes keineswegs von eitel Sonnenschein die Rede sein. Da klang das diesjährige Motto „Wir machen Euch satt“ fast schon ein wenig trotzig.
Ausführlicher Bericht im Sonntagsblatt vom 18. September 2016
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Samstag, 17. September 2016

KiGa-Auszeichnung

Mehr Sprachen bringen mehr Verstand
wj Aurich. Früher hat es fast jede/r in Ostfriesland gesprochen. Dann war es selbst unter Ostfriesen lange Zeit verpönt. Die Rede ist von Plattdeutsch, das sich seit einigen Jahren wieder im Aufwind befindet. Um diesen Trend zu fördern, zeichnet die Ostfriesische Landschaft regelmäßig Kindergärten, Grundschulen und inzwischen auch weiterführenden Schulen aus, die sich in besonderer Weise um die Mehrsprachigkeit verdient machen. Am Dienstag wurden im Auricher Landschaftsforum wieder einige Einrichtungen prämiert.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 17. September 2016
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Freitag, 16. September 2016

"Wiet Land" im Gulfhof

Von Münkeboe in die USA zurück nach Engerhafe
wj Engerhafe. Sowohl für den Interpreten als auch für dessen Protagonisten ist es eine Rückkehr zu den heimatlichen Wurzeln. Songschreiber Matthias Brungers, der heute in Wilhemshaven lebt, stammt ursprünglich aus Osteel. Momentan sorgt er mit seiner plattdeutschen Rockoper „Wiet Land“, die im April diesen Jahres im Hamburger „Lichtwarksaal“ Premiere feierte, auf vielen Live-Bühnen in ganz Norddeutschland für Furore. Der fiktiver Held seiner Geschichte brach einst von Münkeboe aus auf in die USA. Am kommenden Freitag, 16 September, werden Brungers und seine Band bestehend aus Sascha Emzenga (Bass), Matthias Mühring (Schlagzeug) und Jan Macholl (Gitarre) die komplette Rockoper genau zwischen Osteel und Münkeboe aufführen. Sie kommen nämlich in den Engerhafer Gulfhof. Beginn ist um 20 Uhr. Die Veranstaltung findet im Rahmen des „Plattdütskmaant September“ statt.
Ausführlicher Bericht in der Emder Zeitung vom 16. September 2016
Foto: Brungersband
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Mittwoch, 14. September 2016

CineTipp: Tschick

Sommer-Trip durch Ostdeutschland
wj Aurich. Über 2 Millionen verkaufte Exemplare allein in Deutschland und dazu Übersetzungen in 24 Sprachen – mit seinem Roman „Tschick“ schaffte Wolfgang Herrndorf 2010 den endgültigen Durchbruch. Lange konnte er sich an dem Erfolg allerdings nicht erfreuen. Nachdem bei ihm ein Hirntumor diagnostiziert worden war, nahm er sich 2013 mit nur 48 Jahren das Leben. Jetzt kommt sein Bestseller als Film ins Kino. Regie führte Fatih Akin („Gegen die Wand“).
Ausführliche Rezensionen in der Rheiderland-Zeitung (Fr.) und im Ostfriesischen Kurier (Sa.)
Kinostart: 15. September 2016. Foto und Trailer: Studiocanal
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Theaterprojekt Heimat

Blick über den heimischen Herd hinaus
wj Aurich. Schwarzbrot, Otto Waalkes oder dann vielleicht doch eher der Lieblingssportverein? Das sind nur ein paar der zahllosen Vorschläge, die das Team der Auricher Kunstschule „miraculum“ für sein neuestes Theaterprojekt zum Thema Heimat erhielt. Autor und Regisseur Peter Tenge hat diese und noch einige weitere Anregungen gemeinsam mit den Beteiligten im Alter zwischen 6 und 90 Jahren zu einem generationsübergreifenden Theater-Tanz-Film-Projekt ausgearbeitet. Das fertige Stück wird ab dem 16. Oktober in der Waldschule Egels öffentlich aufgeführt.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 14. September 2016
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Sonntag, 11. September 2016

INTERVIEW mit Duo Fantasy

"Wir bleiben uns treu"
wj Aurich. Was lange währt, wird endlich gut. Für das Schlager-Duo „Fantasy“ gilt dieser Spruch allemal. Bereits seit Ende der 90er bilden Freddy März und Martin Marcel ein Team. Vor drei Jahren stellte sich schließlich der kommerzielle Erfolg ein. Ihre letzten beiden Alben „Eine Nach im Paradies“ (2014) und „Freudensprünge (2016) landeten sowohl in Deutschland als auch in Österreich auf Rang eins der Verkaufscharts. Ab September sind Freddy März und Martin Marcel wieder unterwegs auf Tournee. Aus diesem Anlass standen sie in folgendem Interview Rede und Antwort. 

Frage: Wollten Sie schon immer deutschen Schlager machen? 
Freddy März: Ursprünglich wollte ich auf Englisch singen. Ich bin ein Kind der 70er und 80er Jahre. Da war das lange Zeit angesagt. Irgendwann habe ich aber gemerkt, dass deutsche Musik mindestens genauso viel Spaß machen kann. Mit meiner ersten deutschen Platte, die 1993 erschienen ist, war dann die endgültige Entscheidung gefallen 

Frage: Nun haben wir alle mehr oder weniger heimlich die ZDF-Hitparade geguckt. Gab es da wirklich keine Vorbilder, an denen Sie sich orientiert haben? 
Freddy März: Bei der „Hitparade“ war ich allein schon deshalb Dauergucker, weil mir bereits früh klar war, dass ich Sänger werden wollte. Und ich habe mir damals auch schon vorgestellt, wie das sein könnte, irgendwann einmal bei so etwas dabei zu sein. Allerdings fand ich manche, die dort aufgetreten sind, ehrlich gesagt, gar nicht so toll. Ich fand mich immer viel besser [lacht]. Sofern ich mich an jemandem orientiert habe, waren das in der Regel die moderneren Schlagerinterpreten, also Leute wie zum Beispiel Jürgen Drews oder Ibo. Insofern könnte man die schon als eine Art Vorbild für mich bezeichnen. 

Frage: Wie und warum haben Sie sich zu einem Duo zusammen getan? 
Martin Marcel: Wir hatten öfters Auftritte in ein- und derselben Location und sind uns auch im Studio regelmäßig über den Weg gelaufen. Als wir gemerkt haben, dass wir uns gut verstehen, kam der Entschluss, es einfach einmal zusammen zu probieren. Das hat auf Anhieb so wunderbar geklappt, dass wir bis heute dabei geblieben sind. 

Frage: Der Verkaufserfolg hat sich aber nicht sofort eingestellt? War das anfangs nicht frustrierend?
Ausführliches Interview im Sonntagsblatt vom 11. September 2016
Foto: Stephan Pick
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34. Auricher Erntefest

Milchpreis "kratzt" hoffentlich bald 30-Cent-Marke
wj Aurich. Das abgelaufene Jahr war für die Landwirtschaft kein gutes. Trotzdem blickt man beim jetzt bald anstehenden 34. Auricher Erntefest positiv in die Zukunft. „Wir machen Euch satt!“ lautet das Motto der diesjährigen Veranstaltung, die am kommenden Donnerstag, 15. September auf dem Auricher Marktplatz über die Bühne gehen wird. „Damit möchten wir dem Wunsch vieler Landwirte, die sich gerade zu Erntedank mehr Wertschätzung ihrer Arbeit wünschen, Rechnung tragen“, betont der Vorsitzende vom Landvolk-Kreisverband Aurich Hartwig Frühling. Federführend organisiert wird das Fest, wie gewohnt, von den Landfrauen, die erneut ein buntes Programm mit vielen Informationen, aber auch jeder Menge kurzweiliger Unterhaltung zusammen gestellt haben.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 09. September 2016
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Freitag, 9. September 2016

Trio Macchiato live

Musikalischer Orient-Express kommt nach Ostfriesland
wj Aurich. Treffen sich eine Tartarin, ein Russe und ein Allgäuer Abkömmling einer französischen Zigeunerfamilie in einer Dorfbar am Lago Maggiore. Tatsächlich beginnt mit dieser eher zufälligen Begegnung die Geschichte vom Trio Macchiato, das allein schon dank seiner exotischen Zusammensetzung ein mehr als reichhaltiges Repertoire drauf hat. Inzwischen hat das Terzett zwei vielbeachtete Studioalben vorgelegt und sorgt auch live auf der Bühne regelmäßig für Begeisterung. Demnächst ist das Trio Macchiato auf Stippvisite in Ostfriesland. Am 16. September gastiert es im Auricher Landschaftsforum. Einen Tag später am 17. September folgt ein Live-Auftritt im Steinhaus in Bunderhee. Beginn ist jeweils um 20 Uhr.
Ausführlicher Bericht in der Rheiderland Zeitung vom 09. September 2016
Foto: Herzog Records
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Supertalent aus Hinte

Kleiner Mann kommt gern ganz groß raus
wj Hinte. Obwohl er mit einer Körpergröße von 120 Zentimetern für diesen Job auf den ersten Blick nicht unbedingt ein Gardemaß mitzubringen scheint, ist Peter Brownbill trotzdem seit ein paar Jahren ein sehr gefragter Schauspieler. Am Samstag, 10. September wird der 48-Jährige in der RTL-Sendung „Das Supertalent“ zu sehen sein. Auf das Klischee des typischen Zwergs in der Freakshow wird er sich dort sicherlich nicht beschränken wollen. Dazu besitzt der gebürtige Dortmunder, der inzwischen in der ostfriesischen Provinz in Hinte lebt, ein viel zu stark ausgeprägtes Selbstbewusstsein, das er allerdings längst nicht immer hatte.
Ausführlicher Bericht im Anzeiger für Harlingerland vom 09. September 2016
Foto: cp agentur
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Mittwoch, 7. September 2016

CineTipp: Don't Breathe

Atemlos durch die Nacht
 wj Aurich. Mit „Evil Dead“ setzte er 2013 ein dickes gruseliges Ausrufezeichen. Und wie es scheint, will der in Uruguay geborene Regisseur und Drehbuchautor Federico „Fede“ Alvarez dem für ihn bisher so erfolgreichen Genre zunächst weiterhin treu bleiben. Auch in „Don't Breathe“ (zu Deutsch: „Nicht atmen !“) regiert nämlich wieder der blanke Horror.
Ausführliche Rezensionen in der Rheiderland-Zeitung (Fr.) und im Ostfriesischen Kurier (Sa.)
Kinostart: 08. September 2016. Foto und Trailer: Sony Pictures
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Montag, 5. September 2016

17. Feuerwehr-Zeltlager

Lob und Dank für Unterstützung der Jugendarbeit
wj Aurich. „Stell dir vor, du wählst 112 und keiner kommt“. Zugegeben, das ist eine recht abstruse Vorstellung, die niemand von uns erleben möchte. Allerdings klagen viele Feuerwehren in Deutschland tatsächlich über Nachwuchssorgen. „Zum Glück haben wir solche Probleme nicht“, freut sich der Präsident des Feuerwehrverbandes Ostfriesland Ernst Hemmen. Ein Grund dafür ist sicherlich die exzellente Kinder- und Jugendarbeit. Untrennbar damit verbunden sind seit über 40 Jahre die allseits beliebten Zeltlager, deren besondere Attraktivität nicht zuletzt auch damit zu tun hat, dass sie von sehr vielen Sponsoren unterstützt werden. Die bekamen jetzt als Dankeschön für ihr Engagement eine Urkunde, die ihnen am vergangenen Donnerstag im Rahmen einer kleinen Feierstunde in der Auricher Zentrale der Ostfriesischen Landschaftlichen Brandkasse überreicht wurde.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 03. September 2016
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Freitag, 2. September 2016

Ostfriesische Grammatik

Neues Regelwerk für plattdeutsche Sprache
wj Ostfriesland. Da war eine Lücke, und ich wollte sie schließen“, lautet Wilko Lüchts lapidare Antwort auf die Frage, was ihn dazu bewogen hat, sein neues Buch zu schreiben. Der Titel Ostfriesische Grammatik“ macht indes schnell klar, dass der Inhalt dann doch etwas komplexerer Natur ist. Tatsächlich zielt das Werk in erster Linie auf Leute mit fortgeschrittenen" Plattdeutsch-Kenntnissen ab. Für die dürfte es aber zukünftig zu einem sehr hilfreichen Begleiter werden. Realisiert worden ist das Projekt in Kooperation mit den ostfriesischen Sparkassen als Sponsoren und dem Plattdüütskbüro der Ostfriesischen Landschaft, wo das Buch am vergangenen Donnerstag pünktlich zum Auftakt des Plattdüütskmaant September“ auch öffentlich vorgestellt wurde.
Ausführlicher Bericht im Anzeiger für Harlingerland vom 02. September 2016
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