Mittwoch, 30. November 2016

CineTipp: Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt

Kino-Version eines Kinderfernseh-Klassikers
wj Aurich. 1967 veröffentlichte der ehemalige Flieger und Funker Boy Lornsen eines seiner wohl bekanntesten Kinderbücher. Ein paar Jahre später machte die ARD aus „Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt“ eine mehrteilige Serie, die sicherlich bis heute vielen nachhaltig in Erinnerung geblieben ist. Jetzt hat Regisseur Wolfgang Groos („Die Vampirschwestern“) den Stoff fürs Kino neu verfilmt.
Ausführliche Rezensionen in der Rheiderland-Zeitung (Fr.) und im Ostfriesischen Kurier (Sa.)
Kinostart: 01. Dezember 2016. Foto und Trailer: Studiocanal
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Samstag, 26. November 2016

Willkommen in Ostfriesland

Einige sprechen sogar schon ein bisschen Plattdeutsch
wj Aurich. Wie finden sich Flüchtlinge bei uns zurecht? Das ist, auf einen kurzen Nenner gebracht, die Frage, mit der sich das Dokumentations-Experiment „Willkommen in Ostfriesland“ auseinandersetzen will. Daran beteiligt als Projektpartner sind die Kulturagentur der Ostfriesischen Landschaft sowie diverse weitere Kulturinstitutionen des Landkreises und der Stadt Aurich (Kreisvolkshochschule, Medienzentrum, Landschaft, Kulturamt, Kunstschule). Rund 30 Flüchtlinge haben sich angemeldet, um in einem Film ihre Situation aus ihrer Perspektive zu beschreiben. Die Auftaktveranstaltung ging am vergangenen Donnerstag im Auricher Landschaftsforum über die Bühne. Dabei wurde vor allem klar, dass auch die konzeptionelle und inhaltliche Ausgestaltung des Projektes noch mitten in der Findungsphase steckt.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom  26. November 2016
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Aus Alt mach Neu

"Alte Schule" zukunftssicher umgestalten
wj Aurich. „Alte Schule“ ist nicht immer automatisch gut. Jedenfalls sind gerade viele alte Schulgebäude den modernen baulichen wie auch pädagogischen Anforderungen längst nicht mehr gewachsen. Deshalb hat das Regionalpädagogische Zentrum (RPZ) der Ostfriesischen Landschaft mit „Bildung braucht Räume“ eine Veranstaltungsreihe initiiert, die interessierten Fachkräften aus dem Schulwesen und der Kinderbetreuung Denkanstöße für zukunftsträchtige Konzepte in dieser Richtung liefern soll. Am vergangenen Freitag stand das Thema „Aus Alt mach Neu“ im Fokus.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom  26. November 2016
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Donnerstag, 24. November 2016

Guitar Master 2016

Ostfriese gewinnt internationalen Gitarren-Wettbewerb
wj Breslau/Aurich. Der „Guitar Master 2016“ in der Kategorie „Fingerstyle“ kommt aus Ostfriesland und heißt Sönke Meinen. Der gebürtige Auricher konnte sich bei einem der größten internationalen Gitarrenwettbewerbe des Jahres gegen hochklassige internationale Konkurrenz durchsetzen. Ursprünglich hatten sich mehrere hundert Kandidaten aus der ganzen Welt für den Contest beworben. Das Finale mit 24 Teilnehmern aus 15 Ländern ging in der vergangenen Woche in Breslau über die Bühne.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom  24. November 2016
Foto: Manfred Pollert
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Mittwoch, 23. November 2016

CineTipp: Deepwater Horizon

Aufarbeitung eines ökologischen Totalschadens
wj Aurich. Ihr Name steht für eine der wohl verheerendsten Umweltkatastrophen aller Zeiten. Am 20. April 2010 führte ein so genannter „Blowout“ auf der Bohrplattform „Deepwater Horizon“ zu einem gigantischen Leck, das erst nach knapp drei Monaten endgültig geflickt war. Bis dahin sind tagtäglich etwa 50 000 Barrel Öl in den Golf von Mexiko geflossen. Regisseur Peter Berg („Hancock“) hat die Geschehnisse von damals jetzt in einem Kinofilm aufgearbeitet.
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Ausführliche Rezensionen in der Rheiderland-Zeitung (Fr.) und im Ostfriesischen Kurier (Sa.)
Kinostart: 24. November 2016. Foto und Trailer: Studiocanal
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Emder Jahrbuch 2016

Auf den Spuren von Schmugglern und Burgenkriegern
wj Aurich. Ein paar kleine Veränderungen hat er vorgenommen. Aber die betreffen hauptsächlich das Layout des Emder Jahrbuchs. Was die hohen wissenschaftlichen Standards angeht, verspricht Dr. Michael Hermann Kontinuität. Nachdem er im Februar Prof. Dr. Bernhard Parisius als Leiter des Niedersächsischen Landesarchivs in Aurich abgelöst hat, fungiert Dr. Hermann nun als neuer Herausgeber des Werkes, das ansonsten jedoch auf seine bewährten Kooperationspartner setzt und einmal mehr jede Menge gleichermaßen spannende wie überraschende Einblicke in die ostfriesische Geschichte bietet.
Ausführlicher Bericht in der Emder Zeitung vom  23. November 2016
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Sonntag, 20. November 2016

Söhne des Nordens live 2016

Unplugged-Quartett wieder unterwegs auf Kirchen-Tour
wj Aurich. Eine brandneue CD und jede Menge frisches Song-Material versprechen die „Söhne des Nordens“ für ihre demnächst anstehende (vor)weihnachtliche Kirchen-Tour, die in diesem Jahr am 29. November startet und über die Feiertage hinaus bis zum 30. Dezember dauern wird. Innerhalb dieses Zeitraums stehen allein zehn Konzerte in Ostfriesland auf dem Programm. An seinem bewährten Konzept wird das Quartett indes nicht allzu viel ändern. So darf sich das Publikum einmal mehr auf unterhaltsam und gekonnt dargebotene hochkarätige akustische Unplugged-Musik freuen. Der Vorverkauf für die Konzerte hat gerade begonnen.
Ausführlicher Bericht im Sonntagsblatt vom  20. November 2016
Foto: SdN
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Mittwoch, 16. November 2016

CineTipp: Phantastische Tierwesen

Ableger kann mit protziger Optik punkten
wj Aurich. Was haben Fernsehsendungen wie „Lou Grant“, „Frasier“ oder „Angel“ gemeinsam? Ihre Figuren stammen aus bereits zuvor populären TV-Serien. Inzwischen hat auch das Kino den Reiz solcher Spin-offs längst für sich entdeckt. Neben den „Minions“ und den „Madagascar“-Pinguinen tat sich hier in den vergangenen Jahren das „X-Men“-Imperium mit seinen diversen Ablegern besonders hervor. „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ setzt nun die cineastische Ausschlachtung von J.K. Rowlings magischer Welt rund um Harry Potter weiter fort.
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Ausführliche Rezensionen in der Rheiderland-Zeitung (Fr.) und im Ostfriesischen Kurier (Sa.)
Kinostart: 17. November 2016. Foto und Trailer: Warner Bros.
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Start Auricher Stadtwerke

"Energie von hier für die Leute von hier"
wj Aurich. „Wir führen Gutes im Schilde“, beteuerte Aurichs Erster Stadtrat Hardwig Kuiper mit Blick auf Logo der Auricher Stadtwerke, als deren Kundenzentrum am vergangenen Montagabend feierlich eröffnet wurde. Unter dem Zeichen der stilisierten Mühlenflügel als Symbol für umweltfreundliche Energie können Kunden aus ganz Ostfriesland ab sofort Verträge abschließen, um über den neuen Anbieter ab Januar 2017 Strom und Gas zu beziehen. Die Verantwortlichen des Energieversorgers zeigten sich allesamt zuversichtlich dem „Platzhirsch“ EWE ordentlich Paroli zu bieten.
Ausführlicher Bericht im Heimatblatt vom  16. November 2016
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Dienstag, 15. November 2016

Delta Q live 2016

Den Saal mit purem Gesang gefüllt
wj Aurich. Bereits in ihrem Gründungsjahr holten sie 2012 prompt drei erste Plätze beim „Acapella Bundescontest“. Zudem hat die Formation „Delta Q“ noch den renommierten „European Choir Award“ gewonnen. Auch beim Auftritt in der Auricher Stadthalle am vergangenen Samstagabend bewies das Berliner Quartett in eindrucksvoller Manier, dass seine „Mund Mucke“ rein gar nichts mit Muckefuck am Hut hat.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom  15. November 2016
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Erster Bundesliga-Sieg

Ostfriesen behalten am Ende klar die Oberhand
wj Aurich. Riesen Jubel und spürbare Erleichterung beim SV „Waldeslust“ Schirumer-Leegmoor: Nach vier Pleiten konnte der Schützenverein am Samstag seinen ersten Sieg in der 1. Bundesliga Luftpistole einfahren. Das Heimspiel in der IGS-Halle in Aurich-Haxtum gegen die Sportschützen Fahrdorf entschieden die Ostfriesen mit 4:1 für sich. Trotz des deutlichen Resultates war es ein ausgesprochen enges Duell, das bis in die Schlussminuten offen und spannend blieb.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom  15. November 2016
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Freitag, 11. November 2016

Matthias Reim live 2016

Sie können und wollen ihn immer noch hören
Aurich. „Könnt ihr ihn überhaupt noch hören“, wollte Matthias Reim gegen Ende seines Konzertes von seinem Publikum wissen. Eine rein rhetorische Frage, denn natürlich konnten und wollten fast alle der rund 1300 Zuschauer, die am vergangenen Mittwoch in die Auricher Sparkassenarena gekommen waren, unbedingt „Verdammt ich lieb' dich“ hören. Der Mega-Hit aus dem Jahre 1990 bildete den Schlusspunkt einer sehr unterhaltsamen Show mit vielerlei weiteren musikalischen Höhepunkten.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom  11. November 2016
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Donnerstag, 10. November 2016

Antrag Bürgerentscheid

Es geht um die wohnortnahe Krankenhausversorgung
wj Aurich. „Ein Quittung brauchen wir wohl nicht, es sind ja genügend Leute da, die das hier bezeugen können“, meinte Landrat Harm-Uwe Weber, als ihm Ingeborg Hartmann-Seibt vom Aktionsbündnis gegen den Bau einer Zentralklinik in Georgsheil am Mittwoch im Foyer des Auricher Kreishauses einen braunen Briefumschlag überreichte. Drinnen steckte ein Schriftstück, mit dem die Initiative ein Bürgerbegehren zur „Klinikfrage“ durchzusetzen möchte. Neben den Vertretern des Aktionsbündnisses und etlichen Medienleuten waren zudem auch zahlreiche Befürworter der Zentralklinik ins Auricher Kreishaus gekommen.
Ausführlicher Bericht im Anzeiger für Harlingerland vom  10. November 2016
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Mittwoch, 9. November 2016

1000. ARD-"Tatort"

Ostfriesland bringt den "Tatort" auf Touren
wj Ostfriesland. Für die meisten Fernsehzuschauer ist es längst zu einem Ritual geworden, diese Sendung Sonntag für Sonntag zu gucken. Am 13. November 2016 strahlt die ARD die 1000. „Tatort“-Episode aus. Obwohl Ostfriesland als Schauplatz relativ spät in den Fokus der TV-Macher rückte, kamen ausgerechnet aus dieser Region einige wichtige Impulse, die mit zum Erfolg der Serie beigetragen haben.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom  09. November 2016
Foto: NDR
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Aurich EISkalt 2

Zweite Runde für Eisbahn auf dem Marktplatz
wj Aurich. Experiment geglückt. Fortsetzung folgt. Nach der erfolgreichen Premiere in diesem Jahr wird auch 2017 auf dem Auricher Marktplatz für einige Wochen eine Eislaufbahn stehen. Das eiskalte Schöfelvergnügen startet am 21. Januar und dauert bis zum 26. Februar. „Damit werden wir unser Event von bisher vier Wochen auf zukünftig fünf Wochen ausdehnen“, freut sich der Inhaber der Betreiberfirma „Iventos“ Marc Pickel.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom  09. November 2016
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CineTipp: Jack Reacher 2

Epik-Experte liefert schlicht-solide Action-Kost
wj Aurich. Fans der literarische Vorlage reagierten anfangs skeptisch, als sie erfuhren, dass ausgerechnet Tom Cruise die Rolle ihres Helden auf der Leinwand verkörpern sollte. Immerhin ist der Hollywood-Star ganze 26 Zentimeter kleiner und hat außerdem eine völlig andere Augenfarbe als Jack Reacher, jene Romanfigur, die Thriller-Autor Lee Child seit knapp 20 Jahren millionenfache Auflagen beschert. Als der raubeinige Ex-Militär-Polizist 2012 seine Kino-Premiere feierte, konnte der Hauptdarsteller die meistens seiner Kritiker jedoch überzeugen. Folgerichtig darf Tom Cruise nun in „Jack Reacher 2: Kein Weg zurück“ ein zweites Mal in die Rolle des Protagonisten schlüpfen.
Ausführliche Rezensionen in der Rheiderland-Zeitung (Fr.) und im Ostfriesischen Kurier (Sa.)
Kinostart: 10. November 2016. Foto und Trailer: Paramount Pictures
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Sonntag, 6. November 2016

INTERVIEW mit Matthias Reim

"Meine Musik kann mir niemand wegnehmen"
wj Aurich.„Verdammt ich lieb' dich, ich lieb' dich nicht“ - mit diesen Refrain stürmte Matthias Reim 1990 die Hitparaden und landete einen der bis heute meistverkauften deutschsprachigen Single-Hits. Trotz des Mega-Erfolgs geriet der Sänger und Produzent böse in die Schuldenfalle. Zuletzt warf ihn eine schwere Krankheit monatelang aus dem Rennen. Unterkriegen lassen hat er sich davon nicht. Sein aktuelles Album, mit dem er im Herbst auf Live-Tour geht, trägt den bezeichnenden Titel „Phönix“. Woher seine Stehaufmännchen-Qualitäten rühren und noch einiges andere mehr aus seiner ereignisreichen Karriere verrät Matthias Reim in folgendem Interview.

Frage: Welche Erinnerungen haben Sie an die Anfänge ihrer künstlerischen Laufbahn?
Matthias Reim: Begonnen habe ich mit Beat-Musik in einer Schüler-Band. Wir waren vier Leute - alle so um die zehn, elf Jahre alt - und sind aufgetreten mit Klavier, Gitarre und einem Schlagzeug, das wir uns aus einer Feuerwehrtrommel und „Omo“-Deckeln gebastelt hatten. Die Stative waren Holzselbstbauten, die in einem Weihnachtsbaumständer steckten. Unsere Gesangsanlage lief per Mikro über ein Radio- oder Tonbandgerät. Mit diesem „Equipment“ sind wir in einem Handwagen losgezogen und haben in der Aula unserer Schule gespielt.

Frage: Welche Art von Musik fanden Sie damals gut?
Reim: „Beatles“ waren bei uns schon nicht mehr angesagt. Das ging eher in Richtung „Rolling Stones“. Titel wie „Satisfaction“ oder „Let's Spend The Night Together“ haben mich total begeistert und letztlich auch dazu bewogen, meinen Vater so lange zu quälen, bis er mir eine E-Gitarre kaufte. Damit fing alles an. In den frühen 70ern kamen Bands wie „Genesis“ oder „The Who“ mit ihren Konzeptalben dazu. David Gilmore, der Gitarrist von „Pink Floyd“, ist bis heute eines meiner größten Idole geblieben. Auch Ozzy Osbourne von „Black Sabbath“ schätze ich immer noch sehr.
Ausführliches Interview im Sonntagsblatt vom  06. November 2016
Foto: Semmel Concerts
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Donnerstag, 3. November 2016

INTERVIEW mit Luka Bloom

"Ein Song muss mich berühren"
wj Buchholz. Wegen einer schweren Handverletzung konnte Barry Moore irgendwann nicht mehr richtig Gitarre spielen. Trotzdem schaffte der Ire als Luka Bloom in den USA einen Neustart. Im Herbst ist er wieder unterwegs auf Tournee und wird am 10. November 2016 in der „Empore“ in Buchholz auftreten Aus diesem Anlass stand er im folgenden Interview Rede und Antwort.

Frage: Was haben sie aus den frühen Jahren, als sie noch unter ihrem „bürgerlichen“ Namen Barry Moore aufgetreten sind, für ihr aktuelles Repertoire beibehalten können?
Luka Bloom: Ein paar Songs aus der Zeit spiele ich nach wie vor. Abgesehen davon ist auf meinem aktuellen Album „Frúgalisto“ ein Lied, das ich ursprünglich komponiert habe, als ich so um die 16 Jahre alt gewesen bin. Das war einer der ersten Songs, die ich überhaupt jemals geschrieben habe. 

Frage: Eigentlich hätte es mit ihrer Karriere längst aus und vorbei sein müssen. Denn Ihre Hand war aufgrund einer Sehnenentzündung buchstäblich lahmgelegt.
Bloom: Ja, drei meiner Finger sind über Jahre hinweg im wahrsten Wortsinne eingefroren gewesen. Einen davon kann ich bis heute nicht richtig bewegen. Möglicherweise habe ich es mit dem Fingerpicking ein bisschen übertrieben bis es gar nicht mehr ging.
Ausführliches Interview im HH Abendblatt (Harburg) vom  03. November 2016
Foto: Stein/Konzertagentur Karsten Jahnke
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Mittwoch, 2. November 2016

CineTipp: Willkommen bei den Hartmanns

Flüchtlingsthematik als Familienkomödie verpackt
wj Aurich. Was wohl passiert, wenn eine stinknormale deutsche Durchschnittsfamilie bei sich Zuhause einen Flüchtling aufnimmt? Dieser Frage versucht Regisseur Simon Verhoeven („Männerherzen“) in seinem neuen Film „Willkommen bei den Hartmanns“ auf den Grund zu gehen. Dabei wagt er es, sich der sensiblen Thematik komödiantisch anzunähern.
Ausführliche Rezensionen in der Rheiderland-Zeitung (Fr.) und im Ostfriesischen Kurier (Sa.)
Kinostart: 03. November 2016. Foto und Trailer: Warner Bros.
Kino-Finder: Wo läuft dieser Film?
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CD Perpetuum Mobile

Gelungenes Solo-Debüt für Gitarristen
wj Aurich/Dresden. An der Seite seines Duett-Partners Philipp Wiechert legte Sönke Meinen mit „Philisöphical Journey“ Ende 2012 ein erstes vielbeachtetes Album vor. Jetzt präsentiert der Ostfriese sein Solo-Debüt. „Perpetuum Mobile“ heißt das Werk, das diesen Herbst offiziell im Handel erscheinen wird. Musikalisch bietet es eine spannende akustische Reise, die von ruhigen Folk-Balladen über frische Jazz-Interpretationen bis hin zu rasanten Fingerstyle-Pickings reicht
Ausführlicher Bericht in der Zeitschrift Jazz Podium 11/2016
Foto: Manfred Pollert
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