Dienstag, 21. November 2017

Simon Beckett in Aurich

"David Hunter gibt gleich draußen Autogramme"
wj Aurich. Warum treibt eine Wasserleiche oben, wenn der lebendige Körper ohne Schwimmbewegungen wie Stein nach unten sinkt? Mit solchen und ähnlichen Fragen beschäftigt sich David Hunter, der Protagonist des Bestseller-Autors Simon Beckett. Am Sonntag gastierte der britische Schriftsteller im Rahmen der 10. Ostfriesischen Krimitage vor rund 360 Zuschauern in der Auricher Stadthalle und stellte seinen neuesten Roman „Totenfang“ vor. Unterstützt wurde er dabei von der Schauspielerin Margarete von Schwarzkopf.
Ausführlicher Bericht im Anzeiger für Harlingerland vom 21. November 2017
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Mehr Lehrkräfte

Auch Ostfriesland braucht langfristig mehr Lehrkräfte
wj Aurich. Obwohl die meisten Schulen in Ostfriesland gut aufgestellt sind, werden auch hier über kurz oder lang mehr zusätzliche neue Lehrkräfte gebraucht. Das sagt jedenfalls der Präsident der Niedersächsischen Landeschulbehörde Ulrich Demwolf, der am Montag seiner Außenstelle in Aurich einen Besuch abstattete. Momentan herrscht demnach speziell für die Stadt Emden akuter Handlungsbedarf.
Ausführlicher Bericht in der Emder Zeitung vom 21. November 2017
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Montag, 20. November 2017

Historische Ostfriesland-Karten

Verstaubtes Image der Kartographie glänzend aufpoliert
wj Aurich. Es soll ja Navigationssysteme geben, die ihre Fahrer, statt auf den richtigen Weg, ab und an auch mal in die Irre führen. Ein Grund dafür ist oft fehlerhaftes Kartenmaterial. Dass so etwas eine durchaus lange Tradition hat, konnten die Teilnehmer des diesjährigen Tags der ostfriesischen Geschichte erfahren. Der fand am vergangenen Samstag im Auricher Landschaftsforum statt. Hauptreferent war Michael Recke aus Emden. Und der meint: „Karten lügen immer“, so jedenfalls die Überschrift seines Vortrags.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 17. November 2017
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Freitag, 17. November 2017

Johannes Oerding live 2017

Deutschrock mit viel Charme, Herz und Witz
wj Aurich. „Kreise“ heißt sein aktuelles Album. Seine musikalischen Wirkungskreise werden stetig größer und weiter. Reichte früher einmal die Stadthalle aus, musste es vergangenen Mittwoch schon die Sparkassenarena sein, um die rund 2000 Zuschauer unterzubringen, die Johannes Oerding und dessen Band live erleben wollen. Und die zahlreichen Fans sollten nicht enttäuscht werden. Gut zwei Stunden dauerte die Show, in der der gebürtige Münsteraner von der ersten bis zur letzten Minute mit starker Stimme und bemerkenswerter Bühnenpräsenz glänzte.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 17. November 2017
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Portale werden restauriert

Eingänge erstrahlen ab März in frischem Glanz
wj Aurich. Von Umwelt- und Witterungseinflüssen über mangelhafte Verschönerungsmaßnahmen bis hin zu unartigen Hunden reicht die Palette der negativen Einflüsse, unter denen die Sandsteinportale an den Eingängen zur Ostfriesischen Landschaft in Aurich im Laufe der Zeit zu leiden hatten. Nicht zuletzt dank einer großzügigen Spende der regionalen Sparkassen in Höhe von 21.000 Euro können die längst dringend erforderlichen Restaurierungsarbeiten jetzt endlich in Angriff genommen werden. Die Gesamtkosten des Projektes belaufen sich laut Angaben der Verantwortlichen auf gut 50.000 Euro.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 17. November 2017
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Mittwoch, 15. November 2017

INTERVIEW mit Alice Cooper

"Gute Kunst muss das Publikum aufrütteln"
Zuerst war es lediglich der Name der Band. Inzwischen ist Alice Cooper untrennbar verbunden mit dem Frontmann und Sänger, der dank Hits wie „School's Out“ oder „No More Mr. Nice Guy“ in Kombination mit seiner fulminanten Horror-Bühnen-Show nach wie vor die Massen zu begeistern weiß. Im Sommer überraschte der Altmeister mit einem neuen Studioalbum. Jetzt gerade ist er wieder unterwegs auf großer Live-Tournee. Am 20. November wird der Shock-Rocker mit seiner Band in der Auricher Sparkassenarena Station machen. Aus diesem Anlass stand Vincent Damon Furnier alias Alice Cooper im folgenden Interview Rede und Antwort. 

Frage: Sofern man ihrem Song „No More Mr. Nice Guy“ Glauben schenken darf, waren Sie früher einmal ein netter Kerl. Wenn man Sie auf der Bühne sieht, fällt einem diese Vorstellung schwer.
Alice Cooper: Ich kann nach wie vor ein sehr netter Kerl sein. Alice Cooper bin ich nur auf der Bühne. Im echten Leben bin ich das nicht und will das auch gar nicht sein. Der Schurke tritt bei mir nur hervor, wenn ich die Bühne betrete. Abseits der Bühne bin ich ganz und gar nicht böse. Das habe ich auch bei anderen Künstlern oft erlebt, zum Beispiel bei Vincent Price oder Christopher Lee. Wenn du dir deren Filme anschaust, spielen die ja ganz schön finstere Kreaturen. Aber privat waren das die freundlichsten und höflichsten Menschen, die ich jemals in meinem Leben getroffen habe. Das entspricht ungefähr dem, was ich mit Alice mache und wie ich damit umzugehen versuche.

Frage: Woher rührt diese Faszination für den Horror und das Böse? Und wie kamen Sie auf die Idee, das auf die Musik zu übertragen? 
Cooper: Ich dachte, Rock'n'Roll könnte einen Schurken gut gebrauchen. Und ich fand, die Leute hatten etwas Besseres verdient als solche Saubermänner wie David Cassidy oder Donny Osmond. Mir war jedoch wichtig, einen Bösewicht zu erschaffen, der auch ein bisschen Spaß rüberbringt. Der ist trotzdem irgendwo immer noch furchteinflößend gewesen, aber eben vorrangig für die Eltern. Die Kinder haben das mit dem Spaßfaktor deutlich schneller geblickt und besser verstanden, worum es mir ging.

Frage: Für Aufregung und Schlagzeilen hat es dennoch allemal gereicht
Cooper: Das stimmt. Aber es war damals in den 70er Jahren ausgesprochen leicht, die Leute zu schockieren.
Ausführliches Interview im Heimatblatt vom 15. November 2017
Foto: Ross Halfin
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CineTipp: Justice League

Ehemalige Randfiguren sorgen für Fortschritte
wj Aurich. Trotz vernichtender Kritiken spielte seine letzte Regiearbeit „Batman v Superman: Dawn of Justice“ (2016) für die Warner Brothers Studios mit rund 875 Millionen Dollar immerhin rund das Dreifache ihres Budgets ein. Dennoch zeigten sich selbst die meisten eingefleischtem DC-Comic-Fans enttäuscht über die Art und Weise, wie Zack Snyder ihre Helden auf der großen Kinoleinwand dargestellt hat. In „Justice League“ versucht er nun mit erweitertem Personal dieses schiefe Bild gerade zu rücken.

Ausführliche Rezensionen in der Rheiderland-Zeitung (Fr.) und im Ostfriesischen Kurier (Sa.)
Kinostart: 16.November 2017. Foto und Trailer:Warner Bros.
Kino-Finder: Wo läuft dieser Film?
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Dienstag, 14. November 2017

The Voice of Ihlow

Studiopublikum und TV-Zuschauer begeistert
wj Aurich. Das Publikum im Studio und Millionen von Fernsehzuschauer hat er überzeugt. Marcus Rodenbäck lieferte bei den so genannten „Blind Auditions“ der TV-Casting-Show „The Voice of Germany“ eine mehr als respektable Vorstellung ab. Allein konnten sich keiner der Juroren dazu durchringen, den ominösen „Buzzer“ zu drücken, was dem 37-jährige Ihlower ein Weiterkommen gesichert hätte. Selbst als sie ihn aufgrund des frenetischen Beifalls noch einmal für eine Zugabe auf die Bühne zurückholten, ließen sich die „Experten“ am Ende nicht umstimmen.
Ausführlicher Bericht in der Emder Zeitung vom 14. November 2017
Foto: Pro Sieben, Sat 1, Richard Hübner
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Montag, 13. November 2017

Zu wenig Parkplätze

Kaufleute warnen vor "Ausbluten" der Innenstadt
wj Aurich. Dann war es doch wohl kein Versprechen sondern eher ein Versprecher. Versprochen hatte die Auricher Politik jedenfalls irgendwann einmal, dass im Zuge der Altstadtsanierung kein einziger Parkplatz in Innenstadtnähe verloren gehen soll. Das ist definitiv nicht der Fall, wie nicht nur etliche genervte Bürgerinnen und Bürger inzwischen festgestellt haben. Auch den Kaufleuten platzt längst der Kragen, zumal außerdem eine Erhöhung der Parkgebühren im Raum steht und sie das Gefühl nicht loswerden, die Politik würde ihnen sowieso gar nicht zuhören wollen.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 13. November 2017
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Freitag, 10. November 2017

Präsentation Animation B 210n

Skeptiker sehen ihre Befürchtungen bestätigt
wj Aurich. Das Interesse an der Animation, die die Auswirkungen des Baus der Umgehungsstraße B 210n zeigt, ist groß. Bei der ersten öffentlichen Präsentation der Visualisierung am vergangenen Mittwoch sorgten knapp 800 interessierte Bürger und Bürgerinnen für eine proppevolle Stadthalle. Geht man nach den Wortmeldungen aus dem Publikum, so stellten die Skeptiker des Projektes die Mehrheit. Und die meisten von ihnen sehen sich durch die aus ihrer Sicht zu „schönfärberische“ Präsentation in ihrem bisherigen Standpunkt bestätigt.
Ausführlicher Bericht im Anzeiger für Harlingerland vom 10. November 2017
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Donnerstag, 9. November 2017

B 210n Animation

Verkehrsplaner sehen weiterhin gute Perspektiven
wj Aurich. Die geplante Umgehungsstraße B 210n wird von vielen Bürgerinnen und Bürgern begrüßt, von manchen aber auch scharf kritisiert. Jürgen Idems hat es zumindest geschafft, beide Seiten gleichermaßen zu beeindrucken. Der Bauingenieur und seine Trierer Firma v-con.media zeichnen sich verantwortlich für eine virtuelle dreidimensionale Animation, die den Verlauf der Trasse plastisch veranschaulicht. Am Mittwoch wurde diese Animation in der Auricher Stadthalle öffentlich vorgestellt. Sie ist nach entsprechender Terminvereinbarung ab kommender Woche (13.11.) auch bei der Auricher Geschäftsstelle der Landesverkehrsbehörde einsehbar. Außerdem gibt es über die Internetseite der Behörde eine abgespeckte Version für den heimischen PC.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 09. November 2017
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Familienhilfe wird teurer

Geld fehlt an allen Ecken des Landkreises
wj Aurich. Die Kinder-, Jugend- und Familienhilfe des Landkreises Aurich braucht mehr Geld. Bereits für das laufende Haushaltsjahr besteht ein zusätzlicher Bedarf von knapp 950.000 Euro. 2018 werden bei Aufwendungen von 53,3 Millionen Euro und Einnahmen von 17,2 Millionen Euro voraussichtlich knapp 2,3 Millionen Euro mehr als bisher veranschlagt benötigt. Diese Zahlen präsentierten die Verantwortlichen der Behörde am vergangenen Montag im Jugendhilfeausschuss. Kostentreiber sind demnach u.a. das geänderte Unterhaltsvorschussgesetz, die Inobhutnahmen sowie die Tageseinrichtungen für Kinder und die Erziehungshilfen.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 09. November 2017
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Mittwoch, 8. November 2017

CineTipp: Bad Moms 2

Ultimatives Familienduell zum Weihnachtsfest
wj Aurich. Von einer guten Mutter wird im allgemeinen erwartet, dass sie niemals klagt und immer funktioniert. Dieses verzerrte Idealbild haben die Regisseure und Drehbuchautoren Jon Lucas und Scott Moore („Hangover“) in ihrer erst im vergangenen Jahr erschienenen Komödie „Bad Moms“ gekonnt durch den Kakao gezogen und damit einen Nerv getroffen. Der Streifen spielte weltweit über 180 Millionen Dollar ein und war auch in Deutschland mit rund 1,5 Millionen Kinozuschauern ein Riesenerfolg. Rechtzeitig zum anstehenden Weihnachtsfest kommt nun die Fortsetzung.

Ausführliche Rezensionen in der Rheiderland-Zeitung (Fr.) und im Ostfriesischen Kurier (Sa.)
Kinostart: 09.November 2017. Foto und Trailer:Tobis
Kino-Finder: Wo läuft dieser Film?
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SdN Kirchentour 2017

Mit bestmöglichem Klang auf zu neuen Ufer
wj Ostfriesland. Sich selber treu bleiben aber trotzdem offen für Veränderungen sein, das schaffen nur sehr wenige Musiker. Auf die „Söhne des Nordens“ trifft das allerdings unbedingt zu. Bei ihrer bald anstehenden nunmehr vierten Weihnachts-Tour durch die ostfriesische Kirchen werden Oliver Jüchems (Gitarre und Bass), Helmut Bengen (Bass), Jens Meints (Percussion) und Holger Billker (Akkordeon) an ihrem grundsätzlichen Erfolgs-Konzept nichts verändern. Wie gehabt darf sich das Publikum weiterhin auf eine charmante Mischung aus akustisch („unplugged“) dargebotenen Perlen der Pop-, Rock- und Liedermacher-Historie gepaart mit (vor)weihnachtlichen Titeln und eigenen Kompositionen freuen. Dennoch deutet das diesjährige Motto „Auf zu neuen Ufern“ an, dass eben doch längst nicht alles so bleibt wie es war..
Ausführlicher Bericht im Anzeiger für Harlingerland vom 08. November 2017
Foto: privat/SdN
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2. Auricher Lachnacht

Kaum vernünftige Stimmung in der Stadthalle
wj Aurich. Mit Blick auf die Stimmung hat die Auricher Stadthalle gewiss schon bessere und lustigere Abende erlebt als am vergangenen Samstag bei der zweiten Auflage der Auricher Lachnacht. Die Comedians und das Publikum mühten sich zwar redlich. Aber einerseits fiel die Resonanz mit knapp 150 Zuschauern eher dürftig aus. Andererseit wurde das Programm kurzfristig umgestellt, weil gleich zwei der ursprünglich angekündigten Künstler krankheitsbedingt hatten absagen müssen.
Ausführlicher Bericht im Heimatblatt vom 08. November 2017
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Dienstag, 7. November 2017

Fassadengemälde soll weg

Optikerin treibt es den Behörden zu bunt
wj Aurich. „Ich dachte, das ist mal ein bisschen etwas anderes, über das sich die Leute vielleicht freuen“, sagt Elke Lenk mit Blick auf ihr in der Auricher Fußgängerzone gelegenes Optikgeschäft. Dessen Fassade hat die Inhaberin mit einem professionellen Graffiti des Künstlers Tim Write verzieren lassen. Tatsächlich fallen die Reaktionen darauf bisher überwiegend positiv aus. Lediglich den Behörden ist das alles buchstäblich zu bunt, weil es gegen Vorschriften verstößt. Sie möchten das Kunstwerk am liebsten schleunigst entfernen lassen. Das geht nun wiederum manchen Bürger und Bürgerinnen gehörig gegen den Strich. Inzwischen hat sich eine Initiative gegründet, die Unterschriften für den Erhalt der bunten Fassade sammelt.
Ausführlicher Bericht in der Emder Zeitung vom 07. November 2017
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Montag, 6. November 2017

Streit wegen Außenstelle

Eltern plädieren tendenziell eher für einen Neubau
wj Aurich. Weil das verkürzte Abitur nach dem 12. Schuljahr in Niedersachsen inzwischen wieder abgeschafft worden ist, steht das Auricher Gymnasium Ulricianum vor einem Problem: Aufgrund der damit einhergehenden steigenden Schülerzahlen und des erhöhten Raumbedarfs wird es in absehbarer Zeit zu eng werden. Der Landkreis als zuständiger Schulträger würde das am liebsten mit frei werdenden Kapazitäten der Waldschule Egels kompensieren. Damit sind die Elternvertreter jedoch ganz und gar nicht einverstanden.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesischen Kurier vom 06. November 2017
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Mittwoch, 1. November 2017

60 Jahre "Die Blende"

 "Ironisch, arrogant, polemisch und agitatorisch-provokant"
wj Aurich. Am Anfang war der „Ulrich“. So hieß die Schülerzeitung, die ab Herbst 1957 regelmäßig am Auricher Gymnasium Ulricianum erschien. Ein paar Jahre später wurde sie in „Die Blende“ umgetauft und sorgte unter diesem Namen in den folgenden Jahrzehnten immer wieder für rege Diskussionen.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesland Magazin 11/2017
Cover: Blende
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CineTipp: Thor Ragnarok

Lustige Zwischentöne statt Hammerschläge
wj Aurich. Mit den Verfilmungen ihres Superhelden Thor nach den Comic-Vorlagen von Stan Lee und Jack Kirby haben die Marvel Studios einen weiteren erfolgreichen Kino-Kassenschlager etablieren können. Zuletzt war der von Chris Hemsworth verkörperte Donnergott auf der großen Leinwand in „The Age of Ultron“ vereint mit den „Avengers“ unterwegs. Jetzt folgt sein drittes Solo-Abenteuer, das den deutschen Untertitel „Tag der Entscheidung“ trägt.

Ausführliche Rezensionen in der Rheiderland-Zeitung (Fr.) und im Ostfriesischen Kurier (Sa.)
Kinostart: 31.Oktober 2017. Foto und Trailer: Marvel/Disney
Kino-Finder: Wo läuft dieser Film?
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PFAU Benefiz 2017

Präventions-Initiative profitiert von Benefiz-Konzert
wj Aurich. Sehr viel gute Musik für vergleichsweise wenig Geld, das zudem für einen wohltätigen Zweck gespendet werden soll, erlebten rund 400 Zuschauer am vergangenen Donnerstagabend in der Auricher Stadthalle. Zu Gast war dort zum nunmehr dritten Mal seit 2014 das Polizeiorchester Niedersachsen unter der Leitung von Thomas Borger. Außerdem spielten die Bigband vom Auricher Gymnasium Ulricianum sowie die Akustik-Formation „Die ungesteckerten 3“. Schirmherr der Veranstaltung war Bestseller-Autor Klaus-Peter Wolf („Ostfriesenkiller“), der ein kurzes Grußwort sprach.
Ausführlicher Bericht im Heimatblatt vom 01. November 2017
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Alternatives Disco-Fieber

"Charly und Bier nur eins fünfzig"
wj Ostfriesland. Für viele geht mit dem kürzlichen Abriss des Gebäudes, das einst das „Old Inn“ beherbergte, ein Stück ihrer Jugend dahin. Vor 40 Jahren eröffnete der legendäre Laden in Sandhort seine Pforten und war damals nur eine von vielen progressiven ostfriesischen Diskotheken, von denen die meisten, obwohl sie genau wie das „Old“ längst verschwunden sind, bis heute Kult-Status genießen.
Ausführlicher Bericht im Ostfriesland Magazin 11/2017
Flyer: Archiv
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